Xenon-Lampen

Hoch-intensive Xenon-Lampen sind elektrische Lampen, die ihre Leuchtkraft dadurch entwickeln, dass sie einen kleinen elektrischen Strom zwischen zwei Wolfram-Elektroden, durch eine Xenon-Atmosphäre hindurch, leiten. Dabei bringen die fließenden Elektronen die Xenon-Atome dazu, Licht abzugeben. Heutzutage haben die Xenon-Scheinwerfer die auf dem gleichen Prinzip beruhenden Halogen-Lampen fast komplett abgelöst und vom Markt verdrängt. Der Vorteil von Xenon als Medium ist, dass fast keine Wärmeverluste entstehen. Eine normale Glühbirne produziert licht, indem Strom durch einen Draht geleitet wird, der sich aufgrund seines elektrischen Widerstands so sehr erhitzt, dass er hell glüht. Dabei gehen über 95% der Energie als Wärme verloren. Man kann sich leicht davon überzeugen, wenn man mal eine frisch ausgeschaltete Glühbirne anfasst. Beim Strömen der Elektronen durch das Xenon gibt’s es fast keinen solchen Widerstand. Hier geht ein großer Teil der Energie ins ausgestrahlte Licht. Auch die natürliche Farbe und die „Lichttemperatur“ von Xenon-Lampen sind Vorteile gegenüber die eher gelblichen Glühbirnen und die stark bläulichen LEDs.

Das Licht dieser Lampen ist also deutlich intensiver als das normaler Leuchtkörper, wodurch Fahrer nachts noch sicherer fahren können. So werden selbst bei stockfinsterer Dunkelheit gute 70% der sichtbaren Straße ausgeleuchtet. Die verbesserte Nachtsicht erhöht die Sicherheit ungemein, besonders für Fahrer, deren Augenlicht bei Dunkelheit nicht so gut ist. Nicht nur sieht der Fahrer mehr und erkennt Details früher, die besseren Sichtverhältnisse verringern sehr stark den Stress, der in vielen Menschen entsteht, wenn sie durch die Dunkelheit fahren. Entgegen der Intuition reagiert ein entspannter Fahrer deutlich schneller und besser. Und für den Komfort beim Fahren tut dies sein Übriges.

Bei den meisten Fahrzeugen ist es sehr leicht, Xenon-Scheinwerfer nachzurüsten, wobei es natürlich immer auf das jeweilige Modell ankommt. Vor der Installation – oder sogar noch besser schon vor dem Kauf – informiert man sich am besten in Internet-Foren über die Erfahrungen von Leuten, die die gewünschten Scheinwerfer schon am gleichen oder ähnlichen Fahrzeug einsetzen. Oft kann so ein Fehlkauf vermieden werden oder wichtige und hilfreiche Tipps zum Einbau in Erfahrung gebracht werden. Auch kann man sich hier vor Angeboten mit sehr billigen Xenon-Lampen schützen. Leider gibt es bereits viele Anbieter am Markt, die sich mit minderwertigen Produkten ein Stück vom Kuchen des Xenon-Marktes sichern wollen. Zwar ist auch in diesen Lampen Xenon drin, sie sind aber meist so schwach dimensioniert, dass sie die in die Technologie gesteckten Hoffnungen nicht erfüllen. Besonders bei Gebrauchtwagen-Angeboten sollte man schon einmal nachfragen, welche Marke und welches Modell die eingebauten Xenon-Lampen sind.

Sehr gute Xenon-Scheinwerfer sollten Ihnen mindestens zehn Jahre lang sehr gute Dienste leisten. Sie werden es nicht bereuen.

Windschutzscheibe ersetzen in 10 einfachen Schritten

Schritt 1:

Als erstes müssen Sie Ihre neue Windschutzscheibe bei einem Originalteile-Händler oder einem verlässlichen Dritthersteller-Anbieter kaufen. Es ist sehr wichtig, dass die Scheibe frei von Schäden ist. Eine gebrauchte Scheibe hat oft kleine Steinschläge, die ein hohes Risiko bedeuten können.

Schritt 2:

Als nächstes müssen Sie die Windschutzscheibe für den Einbau vorbereiten. Reinigen Sie das Glas gründlich mit Fensterreiniger und achten Sie besonders darauf, dass Sie den schwarzen Keramik-Rand nicht mehr berühren, nachdem Sie ihn mit der ersten Schicht Kunststoff-Kleber vorbereitet haben.

Schritt 3:

Sobald die Scheibe vorbereitet ist, muss sie mit der passenden Halterung versehen werden. Diese ist bei jedem Fahrzeug-Modell unterschiedlich. Allen gemein ist, dass Sie Latex-Handschuhe tragen sollten.

Schritt 4:

Entfernen Sie die momentan vorhandene Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug. Entfernen Sie dazu zuerst die Halterungen und die Scheibenwischer. Sobald dies geschehen ist, schneiden Sie die Scheibe vorsichtig am Rand aus der Verklebung heraus.

Schritt 5:

Sobald die Verbindung zwischen Scheibe und Auto gebrochen ist, heben Sie die Windschutzscheibe heraus. Achtung, die Scheibe ist viel schwerer, als sie scheint! Danach müssen Sie noch die letzten Kleber-Reste von Ihrem Fahrzeug entfernen.

Schritt 6:

Reinigen Sie die Oberfläche Ihres Autos um sicher zu stellen, dass sich kein Staub darauf befindet, der die Klebestelle verunreinigen könnte. Bereiten Sie dann den Rahmen für die Windschutzscheibe mit einer Kleberschicht vor.

Schritt 7:

Benutzen Sie dann eine Spritzpistole (wie zum Beispiel für Isolier-Kalk) um den Kleber auf den Rand der neuen Windschutzscheibe aufzubringen. Achten Sie darauf, keine Lücken zu lassen.

Schritt 8:

Setzen Sie die Scheibe mittels Saugknöpfen und mit Unterstützung eines Helfers vorsichtig in den Rahmen ein. Sobald Sie sich sicher sind, dass die Scheibe in der korrekten Position ist, drücken Sie sie fest ans Fahrzeug an, damit eine dauerhafte Bindung entsteht. Für die ersten Momente kann Klebeband helfen, ungewünschte Bewegungen zu unterbinden.

Schritt 9:

Bauen Sie alle Halterungen, die Scheibenwischer etc. wieder an und säubern sie noch einmal die Außenseite der Windschutzscheibe, da die Saugknöpfe Spuren hinterlassen haben werden. Lassen Sie mindestens eines der Seitenfenster herunter, bevor Sie das Fahrzeug zum Trocknen des Klebers ruhen lassen. Die Chemikalien im Kleber können gesundheitsschädlich sein und der Druck, der durch die sich schließende Tür entsteht, kann die noch nicht ganz fest sitzende Windschutzscheibe verschieben. Dadurch könnte ein Loch im Kleberand entstehen, der später eine Schwachstelle darstellt.

Schritt 10:

Warten Sie die empfohlene Trocken-Zeit ab, die ungefähr eine Stunde betragen sollte. Entfernen Sie dann das Klebeband von der Windschutzscheibe und bewundern Sie Ihre neue Scheibe.

Wie Sie ihn dazu bringen sie zu heiraten und sich an Sie zu binden

Fast jede Frau träumt, zumindest wenn sie noch ein kleines Mädchen ist, davon eines Tages zu heiraten. Wenn Sie also auf einen Mann treffen, der Ihnen gefällt, fragen Sie sich wahrscheinlich schon sehr schnell, ob er der Richtige ist. Und wenn er es für Sie ist, dann wollen Sie auch eine lebenslange Bindung mit ihm eingehen, indem Sie ihn heiraten. Zuerst sollten Sie aber herausfinden, wie Sie ihn dazu bringen, sich für sein ganzes Leben an Sie zu binden.

Seien Sie eine wahre Frau

Eine wahre Frau machen einige Eigenschaften aus. Sie muss Würde und Stolz haben, kurz gesagt Respekt verdienen. Lassen Sie sich nicht von anderen ausnutzen, nur weil Sie nett sein wollen. Aber auch wenn Sie im professionellen Teil Ihres Lebens stark sein müssen, sollten Sie sich auch Ihre Weiblichkeit behalten. Seien Sie sexy und aufmüpfig!

Seien Sie unabhängig

Unabhängigkeit kann man auf viele Arten definieren. Zum Beispiel finanziell, wenn Sie Ihr eigenes Geld verdienen und sich nicht nur auf ihn verlassen. Unabhängig sein bedeutet aber auch, Dinge selbst zu entscheiden und sich nicht nur nach den Wünschen und Vorstellungen anderer zu richten.

Bleiben Sie wachsam

Nur weil Sie jahrelang zusammen sind, heißt das noch nicht, dass er Sie heiraten wird. Nehmen Sie ihn nicht als Selbstverständlichkeit an und lassen Sie sich nicht gehen, weil Sie denken, Sie seien ja in trockenen Tüchern. Zeigen Sie ihm, dass Sie zu positiven Veränderungen bereit sind und sich in die richtige Richtung entwickeln. Dann wird er deutlich weniger Sorgen bei einer gemeinsamen Zukunft haben.

Seien Sie die Frau des Hauses

Männer sind allgemein bekannt dafür, dass es ihnen unmöglich ist, Orte von sich aus sauber und organisiert zu halten. Und selbst wenn er einer von den wenigen ist, die Ordnung halten, so fehlt in von Männern eingerichteten Domizilen doch immer das gewisse etwas, um es richtig gemütlich zu machen. Es braucht das besondere Händchen einer Frau, damit es wirklich zu einem Zuhause wird. Geben Sie ihm einen Grund, immer gerne zu Hause zu sein, und er wird genauso gerne immer zu Ihnen nach Hause kommen und stärke aus der Beziehung zu Ihnen nehmen, egal wie anstrengend der Tag war.

Werden Sie wie seine Mutter

Nein, Sie sollen ihn nicht bemuttern und nein, Sie sollen auch nicht seine Mutter nachahmen. Seine Mutter nimmt aber einen ganz wichtigen Platz in seinem Leben ein. Wie sie gekocht hat ist nur einer der vielen Aspekte, wie er fast zwei Jahrzehnte lang geprägt wurde. Wenn er sich mit Ihnen zusammen wirklich wie zu Hause fühlen soll, dann geben Sie ihm zumindest ein paar Aspekte, die „genau wie zu Hause“ sind. Und wenn Sie nur seine Mutter nach Rat fragen, was ihm schmeckt und das dann kochen. Es sind die kleinen Dinge, die gar nicht einmal auffallen müssen, die den Ausschlag geben.

Wenn Geld zum Problem wird

Haben Sie Probleme, die mit Geld zu tun haben? Und belasten diese Probleme Sie sehr? Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen das Wasser bis zum Kopf steht? Das muss nicht sein.

Für die allermeisten Menschen ist Geld die Nummer eins unter den Gründen für ihre Probleme im Leben. Diese Vormachtstellung liegt vor allem daran, dass viele Probleme erst dadurch entstehen, dass man nicht genug Geld hat. Menschen lassen sich scheiden, haben Streit, können ihre Rechnungen nicht zahlen, verlieren Haus und Hof und ziehen sogar vor Gericht, nur weil sie nicht genug Geld haben oder nicht richtig mit ihrem Geld umgehen.

Warum zahlen wir Geld für Waren und Dienstleistungen? Haben Sie sich das schon einmal gefragt? Warum gibt es Geld? Und warum legen wir so viel Wert auf Geld, warum wird die Beschaffung von Geld für so gut wie jeden erwachsenen Menschen zum zentralen Lebensinhalt?

Nun, diese Fragen können Sie sicher selber gut beantworten,  es ist aber wichtig und interessant, das Problem Geld einmal aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Die Frage ist also: warum zahlen wir Geld für Dinge?

Weil irgendjemand irgendwann einmal etwas haben wollte, was ein anderer besaß. Er hatte vielleicht eine Kuh, wollte aber Hühner haben. Er hat also das eine für das andere eingetauscht und so bekommen, was er wollte. Irgendwann hat dann jemand festgestellt, dass er nicht immer eine Kuh zum Handeln dabei haben würde, aber trotzdem weiter handeln wollte. Also hat man als Ersatz für reale und wertvolle Dinge das Geld erfunden, das als Mittel zum Tausch dienen soll. Nun ist ein buntes Stück Papier mit einer Zahl darauf an sich kein gerechter Tausch gegen einen Fernseher. Warum also hat es einen Wert? Weil schlicht irgendjemand irgendwo behauptet, es hätte diesen bestimmten Wert.

Die wichtige Erkenntnis hier ist, dass wir Geld haben müssen, weil irgendjemand irgendwo etwas haben wollte und nichts hatte, was er dagegen eintauschen konnte. Geld kann man nicht essen, Geld kann man nicht als Kleidung tragen und im Winter mit Geld zu heizen wäre äußerst töricht, denn es brennt nicht einmal gut. Geld zu haben, macht also nicht glücklich. Das Schöne am Leben sind Erfahrungen und Erlebnisse – oder einfach die Anwesenheit und Gesundheit derer, die einem wichtig sind. Die im Durchschnitt glücklichsten Menschen leben in den ärmsten Regionen der Erde, während bei uns im reichsten Teil der Welt die Selbstmordrate am höchsten ist.

Im allerschlimmsten Fall muss ein Mensch in Deutschland die Privatinsolvenz anmelden. Das ist ein bisschen Aufwand mit Formularen, aber es tut nicht einmal ein ganz kleines, winziges Stück weh. Und danach? Danach geht’s wieder aufwärts. Man bleibt krankenversichert, man wohnt in einer Wohnung, hat einen Fernseher, das Leben geht weiter. Vielleicht muss man sein Auto gegen ein kleineres, preiswerteres eintauschen. Wirklich, das ist das Schlimmste, was passieren kann.

Das wichtigste bei Geldproblemen ist, sich erst einmal darüber bewusst zu werden, dass einem nichts wirklich Schlimmes passiert ist oder droht. Ja, man muss wahrscheinlich für eine Weile kürzer treten. Umso mehr man sich aber Sorgen macht und sich ablenkt, desto schwerer wird es, wieder auf einen grünen Zweig zu kommen.

Tipps fürs Auto-Fenster Reinigen

Ein sehr wichtiger Faktor für sicheres Fahren, neben Konzentration auf die Straße und gute Fahrkünste, sind saubere Fenster. Denn sie erlauben es, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und möglichen Gefahren schon früh aus dem Weg zu gehen. Besonders die Windschutzscheibe verdreckt selbst bei gutem Wetter sehr schnell durch vom Wind aufgewirbelten Schmutz, zerschelltem Ungeziefer und allzu oft auch Öl und anderen Flüssigkeiten von anderen Verkehrsteilnehmern. Wenn diese Verschmutzung dann über Nacht Zeit haben einzutrocknen, bilden sie eine feste Schicht.

Die Fenster zu reinigen ist an sich nicht schwer, sie richtig glänzend hinzubekommen, ist aber schon schwieriger. Die Meisten benutzen einfach nur reines Wasser, manche benutzen auch mal einen Schwamm und wieder andere verlassen sich komplett auf die gute alte Waschanlage, um ihre Fenster sauber zu halten. Die Gefahr von Kratzern im Lack nehmen sie für die Bequemlichkeit gerne in Kauf. Diejenigen, die ihr Auto selber waschen, stehen vor einem Problem: die Schmutzschicht lässt sich nicht so leicht streifenfrei lösen. Dieses Problem kann man jedoch auf verschiedene Arten lösen.

Viele Leute benutzen Reinigungsmittel um ihr Auto zu waschen. Solche Chemikalien beinhalten aber oft Ammoniak, was zwar sehr gute Dienste gegen Schmutz leistet, aber auch Schaden an der eigenen Gesundheit und am Fahrzeug anrichten kann. Besonders Dichtungen, Türpappen und andere nicht-metallische Bereiche sind stark gefährdet. Ein unachtsamer Spritzer kann schon sehr schnell zu hässlichen Verfärbungen führen.  Die schnellste Methode ist meist nicht die Nachhaltigste.

Bevor man mit dem Waschen des Autos beginnt, sollte man zuerst begutachten, wie stark verschmutzt die Scheiben sind. Wenn man täglich direkt nach der Fahrt mit Wasser drüber geht, reicht das meist schon vollkommen aus. Erst bei widerständigem Schmutz sollte zu chemischen Mitteln gegriffen werden, das ist auch deutlich besser für die Umwelt.

Achten Sie unbedingt darauf, was Ihre Fensterscheiben vertragen. Während der von vielen genutzte Fensterreinigen bei einer klaren Scheibe sehr zu empfehlen ist, greift er getönte oder mit Folie beklebte Scheiben an und sollte auf keinen Fall angewandt werden, wenn man Folie oder Tönung nicht gleich mit entfernen will. Einige ältere Autos sind auch zu einer Zeit entworfen worden, in der noch niemand mit sehr starken Reinigungsmitteln geplant hatte. Deshalb ist hier besondere Vorsicht geboten, ablaufendes mit Reiniger versetztes Wasser kann hier Dichtungen und andere Teile angreifen und zu plötzlich und „unerklärlich“ auftretendem starkem Rost führen. Achten Sie bei der Verwendung von Chemikalien auf jeden Fall darauf, im Schatten zu arbeiten. Die Energie der Sonneneinstrahlung kann chemische Prozesse in Gang setzen, die die Eigenschaften des Reinigungsmittels stark verändern und es so entweder nutzlos machen oder zu Schaden an Ihrem Fahrzeug führen kann.

Auch das Tuch, das Sie zur Reinigung verwenden, sollten Sie gewissenhaft auswählen. Ein normales Handtuch oder ein zu festes Tuch können sehr schnell Kratzer in empfindlichen Oberflächen hinterlassen. Microfaser-Tücher sind in allen Bereichen der Auto-Pflege ein Muss.

Lassen Sie schlechte Erfahrungen los

Viele Menschen behalten aus schlechten Beziehungen noch lange Erinnerungen und die Lebensqualität störende Angewohnheiten zurück. Aus Vorsicht vor weiteren ähnlich schlechten Erfahrungen und der bei solch großen Umwälzungen natürlicher Unsicherheit entwickeln sich schnell Ängste und kontrollierendes Verhalten, die weitere Beziehungen belasten und sogar komplett ruinieren können. Die Angst davor, wieder verlassen zu werden, kann leicht zu klammerndem Verhalten führen, das besonders unattraktiv auf den Partner wirkt. Aus diesem selbstzerstörerischen Teufelskreis kommt man nur schwer wieder heraus, da jede negative Erfahrung die Hoffnung schwinden lässt und es schwerer macht, eine positive Lebenseinstellung an den Tag zu legen.

Da so gut wie jeder Mensch auf der Welt mindestens eine gescheiterte Beziehung hatte, kann es gut sein, dass auch Sie schlechte Erinnerungen ans Verlassen werden mit Ihnen herum tragen. Was das für Auswirkungen haben kann?

Die durch solche unbewussten Unsicherheiten ausgelösten oder verstärkten Probleme sind vielschichtig. Es kann sich in Gefühlen der Ohnmacht ausdrücken, also der Angst davor, keine Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Dies führt zu sehr forderndem und kontrollierendem Verhalten. Nicht wenige Partner in ansonsten perfekt laufenden Beziehungen spionieren ihren Liebsten aus unbegründeter Eifersucht nach. Vertrauen ist ein sehr wichtiger Teil einer Beziehung und wenn die eine Seite niemals Vertrauen zeigt, so wird sich der Andere dies ganz sicher nicht lange gefallen lassen. Kein Vertrauen zu zeigen, heißt nämlich auch, dass man das Gegenüber für nicht vertrauenswürdig hält.

Schlechte Erinnerungen können aber auch schon bei kleinen und unscheinbaren Dingen dazu führen, dass man sich in die frühere Situation zurück versetzt fühlt. Dies führt dann zu viel heftigeren emotionalen Ausbrüchen, als eigentlich angebracht gewesen wären. Der Partner kann dabei aber leider nicht Gedanken lesen und weiß meistens nicht, wo die Aggressivität oder die Trauer herkamen. Es kann sehr frustrierend sein, jemandem immer wieder beistehen zu wollen, ohne das Problem zu kennen. Besonders wenn man selbst immer wieder der Auslöser zu sein scheint. Der Partner fühlt sich somit auf Dauer nicht nur unfair und schlecht behandelt, sondern verliert auch die Motivation, an einer Verbesserung der Situation zu arbeiten. So ist dann die Trennung meist nicht weit, obwohl die Beziehung eigentlich sehr gut lief.

Um solche und andere schlechte Auswirkungen zu verhindern, muss man sich vor allem dem eigenen Schweinehund stellen und die Vergangenheit aufarbeiten. Schlechte Erinnerungen zu verdrängen scheint zwar der weniger schmerzhafte Weg, unbewusst bleiben die seelischen Narben aber da. Nur wer sich eingesteht, wie mies die Beziehung, wie sehr man vom damaligen Partner verletzt wurde, kann auch akzeptieren, dass diese Erfahrungen in der Vergangenheit liegen und die Zukunft besser sein wird.

Falsch liegen und darüber hinweg kommen

Die größte Herausforderung im Leben ist Demut. Hochmut kommt schnell in jedem von uns auf, das liegt in unserer Natur als Menschen. Selbst wenn wir wissen, dass wir falsch liegen, können wir oft immer noch nicht so einfach nachlassen. Stolz zeigt sich auf viele Weisen und es gibt viele Situationen, bei denen sich der Stolz einschleicht und uns dazu bringt, unnötig Streit oder Beziehungsprobleme zu provozieren.

Unseren Perfektionismus erkennen und mit ihm Frieden schließen

Es ist sehr schwer zuzugeben, wenn man falsch liegt. Niemand mag Scham-Gefühl und verletzten Stolz. Dass wir nicht perfekt sind und vor allem, dass andere dies mitbekommen, das stört uns daran am meisten. Nicht recht haben bedeutet immer auch unfreiwillig eine Schwäche zu offenbaren. Wir fühlen uns verletzlich sowie in unserer Stellung und unserem Ansehen bedroht, gerade für unsichere Menschen ist dies ein sehr großer Motivator. Selbst diejenigen, die sonst keine perfektionistische Persönlichkeit haben, spüren diesen unbewussten Drang dazu, immer Recht haben zu wollen – in einer Welt, in der man nur selten Recht hat.

Dies muss jeder über die Menschheit erkennen und verstehen, wenn man wirklich verstehen will, warum es uns so schwer fällt, klein bei zu geben. Jeder ringt mit diesen (meist völlig unbewussten) Drängen. Uns mit unserem Bedürfnis nach (Selbst-)Sicherheit zu arrangieren, ist der erste Schritt auf dem Weg, unseren Stolz zu verstehen und zu überwinden. Er ist nur ein ganz natürliches menschliches Verhalten. Leider ist es aber Beziehung nicht sehr förderlich. Beziehungen brauchen auch ein gewisses Maß an Offenheit und akzeptierter Verwundbarkeit, in anderen Worten: Vertrauen. „Ich hatte Unrecht“ zu sagen ist ein großer Vertrauensbeweis in die andere Person.

Die Freiheit glücklich falsch zu liegen

Unser Perfektionismus lockt uns oft in die Falle. Stolz ist immer eine Falle, aus der man nur schwer wieder raus kommt. Denn umso weiter wir uns in etwas hinein steigern, desto schwerer wird es, zuzugeben, dass wir auf dem Holzweg waren. Wenn man schon am Anfang die dazu nötige Stärke nicht aufbringen kann oder nicht aufbringen will, wie soll diese Herausforderung dann später noch gestemmt werden, wenn noch mehr Emotionen im Spiel sind?

Der einzige Ausweg ist also, schon früh zuzugeben, wenn man falsch liegt, und dies keinen zu großen Einfluss auf das Selbstbild zuzulassen. In der Welt der Beziehungen ist selten eine Seite völlig im Recht und die Andere völlig im Unrecht, meistens geht es um Meinungen und Abstufungen. Jeder Mensch auf dieser Welt liegt immer wieder falsch, das ist sicher. Wenn man sich das vor Augen hält, dann ist es auch nicht so schlimm, wenn man selbst einmal unrecht hat: diese eine Sache macht einen nicht zu einem schlechteren Menschen als alle anderen. Genauso wird man nicht dadurch besser – und ganz sicher wird die Beziehung dadurch kein Stück besser – wenn man Recht hat. Aber davon, Größe zu zeigen und sich von so einer Kleinigkeit nicht beeindrucken zu lassen; das erhöht das Ansehen beim Partner und führt zu einer endspannten Lebenseinstellung.

Faktoren die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinflussen

Faktoren die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinflussen

 

Mittlerweise ist erwiesen, dass viele äußere Faktoren den Fahrer in seiner Fähigkeit sicher zu fahren beeinflussen können. Die am meisten Vorkommenden sind alkoholische Getränke und Drogen, es gibt jedoch noch weitere nicht minder gefährliche Einflüsse wie Schlafmangel, das Benutz elektronischer Geräte während der Fahrt oder einfach Stress, die dazu führen können, dass man in einen Verkehrsunfall verwickelt wird.

Die Auswirkungen von Alkohol am Steuer sind sehr gut dokumentiert: Er verringert die Koordinationsgabe, er verlangsamt die Reaktionszeit, stört die Wahrnehmung von Geschwindigkeit und Distanz und schwächt die Fähigkeit zur Konzentration.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Zahl der Verkehrstoten auf den Straßen, die von Betrunkenen verursacht wurden, deutlich verringert. Es gibt jedoch noch zahlreiche Opfer durch Alkohol am Steuer, die unverschuldet in vielen Fällen zwar vielleicht  nicht in einen tödlichen Verkehrsunfall, aber trotzdem in einem schweren Unfall geraten. Alkohol hat auch schon negative Auswirkungen auf den Fahrer, selbst wenn dieser sich noch innerhalb der gesetzlichen Grenzen bewegt. Bei Verzehr auf nüchternen Magen oder gleichzeitiger Müdigkeit wirkt Alkohol viel stärker, als man das vielleicht vor Beginn der Fahrt erwartet hatte.

Drogen am Steuer sind als Phänomen nicht so gut Dokumentiert wie Alkohol. Es ist aber medizinisch bekannt, dass die Auswirkungen von Drogen oder anderen verbotenen Substanzen auf den Fahrer in Hinsicht auf seine Fahrtüchtigkeit mindestens genauso stark sind wie beim Alkohol. Bis vor Kurzem war es sehr schwer, auf dem Standstreifen genau nachzuweisen, dass ein Fahrer unter dem Einfluss von Drogen steht, durch den technologischen Fortschritt änder sich dies jedoch gerade. Drogen statt Alkohol zu nehmen ist jetzt also keine Führerschein-beschützende Maßnahme mehr.

Einen weiteren großen Einfluss darauf, wie ein Fahrer auf Ausnahmesituationen reagiert, hat Stress. Schon allzu oft hat ein Fahrer, der unter großem Stress stand, sich und andere durch unüberlegtes Verhalten in große Gefahr gebracht.

Während der Fahrt elektronische Geräte in der Hand zu haben, ist in vielen Ländern schon jetzt aus gutem Grund verboten. Trotz der Gefahr, mit einem hohen Bußgeld belegt zu werden, ist es weiterhin nicht ungewöhnlich, jemanden am Steuer telefonieren zu sehen. Viele Autos haben heutzutage schon ab Werk eine Halterung für Handy oder Navi und  eine Freisprecheinrichtung, hochpreisige Fahrzeuge haben fast immer sogar Bluetooth. Und eine Freisprechanlage zum Nachrüsten ist auch nicht mehr teuer.

Müdigkeit hinterm Steuer ist sehr gefährlich und leider zu oft unterschätzt. Dabei fordert körperliche und geistige Erschöpfung jedes Jahr viele Todesopfer. Nicht nur wirkt Übermüdung genauso wie Alkohol, auf langen und eintönigen Nachtfahrten ist schon so mancher Fahrer im Schlaf gegen einen Baum, in den Straßengraben oder in den Gegenverkehr gefahren. Nicht umsonst werden für gewerbliche Fahrten Ersatzfahrer und Ruhepausen vorgeschrieben.

Dies sind nur einige der wichtigen Faktoren, die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinflussen können. Alle hier aufzuzählen,  ist nicht möglich. Es soll aber die Erkenntnis mitgenommen werden, dass es solche Faktoren gibt und dass man sich vorher überlegen sollte, ob man fahrtüchtig ist.

Eigenschaften einer großartigen Auspuffanlage

Eigenschaften einer großartigen Auspuffanlage

Brauchen Sie einen neuen Auspuff oder denken Sie darüber nach, sich einen Besseren zu kaufen? Wollen Sie wissen, was eine großartige Auspuffanlage ausmacht? Hier sind einige Eigenschaften, auf die Sie beim Kauf einer neuen Auspuffanlage achten sollten.

Edelstahl

Jeder Fahrzeugbesitzer will, dass die Teile, die er an sein Auto baut, von höchster Qualität sind. Ein Auspuff aus rostfreiem Edelstahl ist gegen Korrosion geschützt, sodass keine Rostflecken oder gar Löcher auftreten können. Er ist außerdem auch robust und erträgt den Einsatz unter extremen Bedingungen.  Es gibt einige namhafte Anbieter am Markt, die Produkte aus 100% Edelstahl zu fairen Preisen im Angebot haben. Zwar gibt es in den höheren Preissegmenten auch Auspuffanlagen aus teureren Materialen, diese sind aber für die professionelle Anwendung im Rennsport gedacht und lohnen sich erst bei Temperaturen, die nur auf der Rennstrecke auftreten.

Ein ansprechendes Äußeres

Ist es nicht ein tolles Gefühl, wenn Ihren Freunden beim Anblick Ihres Autos der Kiefer aufklappt? Ein schickes Auspuff-Endrohr ist ein Blickfang und für ein schönes Heck unerlässlich. Hier kann Rost oder Ofenrohr-Optik jede noch so tolle Lackierung nichtig machen.

Der richtige Abgasschalldämpfer

Ein Schalldämpfer ist so konzipiert, dass er das laute Geräusch abschneidet, das entsteht, wenn die Abgase unter hohem Druck aus dem Motor entweichen. Bei einem schlichten Rohr würde der Schalldruck ungehindert entweichen und zu einer zu hohen Lärmbelästigung führen. Gleichzeitig kann ein zu hoher Reibungswiderstand der Auspuffanlage sich sehr schlecht auf die Leistungsfähigkeit des Motors auswirken, da die Abgase ja nicht aktiv gepumpt werden. Es ist also einerseits notwendig, dass dem Abgas Energie entzogen wird, andererseits darf der Schalldämpfer den Abgasstrom nicht zu sehr verlangsamen. Hier ist ein gutes und im Detail optimiertes Design notwendig, weshalb Sie auf keinen Fall am Abgasschalldämpfer sparen sollten, wenn Ihnen Performance und Fahrtauglichkeit beiderseits wichtig sind.

Einfacher Einbau

Eine ideale Auspuffanlage sollte man schnell und einfach montieren und demontieren können. Dies wird nicht nur durch realitätsnahes Design, sondern auch durch die Verfügbarkeit von passenden  Montageteilen erreicht. Zum Zusammenhalten der Rohre der Abgasanlage eignen sich Schellen am besten. Sie können sehr einfach angebracht werden, bieten aber auch die Möglichkeit, sie in wenigen Handgriffen wieder komplett zu entfernen, wenn man einzelne Teile des Auspuffs austauschen will. Da der Auspuff durch die im Abgasstrom enthaltene Energie starken Vibrationen und Temperaturschwankungen unterworfen ist, sollte man nicht an der Qualität der Montageteile sparen, sonst hält die Freude am neuen Auspuff nicht lange an.

Einzel- und doppel-endige Auspuffe

Welche Art von Endrohr Sie für Ihre Auspuffanlage wählen, hängt gleichermaßen von Ihrem Geschmack und der erwünschten Performance ab. Allgemein gesagt haben Sie die Wahl zwischen einer Vielzahl von Endstücken, wobei der wichtigste Unterschied bei der Anzahl der Rohre liegt. Doppel-Rohre eignen sich ideal für Fahrzeuge, bei denen es auf die Motorleistung ankommt, da sie es den Abgasen besonders einfach machen zu entweichen. Sie sehen meistens aber auch einfach besser aus als zum Beispiel ein einziges großes Ofenrohr. Andererseits sind sie aber auch immer ein bisschen teurer. Alle drei Gründe führen natürlich dazu, dass ein Fahrzeug-Heck schon allein durch  solche Endrohre viel mehr Eindruck macht.

Eine Auto-Batterie ersetzen

Eine Auto-Batterie ersetzen

Unsere Gesellschaft basiert heutzutage darauf, Güter zu verbrauchen. Nichts wird mehr für die Ewigkeit produziert, die begrenzte Lebensdauer ist schon bei der Entwicklung eines Produkts mit eingeplant. Auch bei Auto-Batterien ist dies der Fall, sie sind normalerweise nur für einige Jahre Nutzung ausgelegt, danach gehen sie unweigerlich kaputt. Selbst unter besten Bedingungen lassen sich höchstens ein paar Jahre mehr erarbeiten, bevor der Austausch nötig wird. Aber auch schon ein harter Winter, in dem das Auto kaum bewegt wurde, kann ausreichen um eine neue Batterie zu erzwingen.

Eine Auto-Batterie wechseln zu können ist deshalb eine sehr hilfreiche Fähigkeit. Für diejenigen, die nicht die Zeit oder den Willen haben, dies zu lernen oder zu tun, bieten Werkstätten diesen Service an. Diese sind aber nicht immer und überall greifbar, weshalb es im Zweifelsfall sehr nützlich sein kann, diese grundlegende Wartungs- oder Reparatur-Arbeit am eigenen Auto selbst durchführen zu können.

Nehmen wir zum Beispiel einmal an, Sie fahren durch die Stadt und halten an einer Tankstelle. Als Sie wieder losfahren wollen, springt Ihr Auto nicht an, Sie hören nur das Klicken des Anlassers. Natürlich schauen Sie als erstes einmal unter die Haube. Es ist immer von Vorteil, sich hier auszukennen. Wenn der Anlasser und die Lichtmaschine in Ordnung zu sein scheinen, dann ist wahrscheinlich einfach die Batterie hinüber. Wenn also Sie (oder ein zur Hilfe gekommener ADAC-Techniker) die Diagnose stellen, dass eine neue Batterie her muss, achten Sie auf jeden Fall unbedingt darauf, die richtige Größe für Ihr Fahrzeug zu kaufen! Das letzte, was Sie jetzt brauchen, ist eine nicht passende Batterie.

Der Einbau ist recht einfach, wer ein Auto fahren kann, sollte auch dies hinbekommen. Zuerst öffnen Sie wieder die Motorhaube. Trennen Sie als Erstes den negativen Pol ab. Dieser ist praktisch immer durch schwarz gekennzeichnet. Es ist sehr wichtig, dass dieser Anschluss zuerst gelöst wird, da die positive Seite kurzgeschlossen sein könnte und immer noch eine elektrische Ladung vorhanden sein könnte. Wenn die negative Seite des Kreislaufs offen ist, verhindert man so einen möglichen tödlichen Stromschlag. Sobald auch der positive Pol vom Auto getrennt ist, sollte es sicher sein und man kann mit dem Herausheben der Batterie beginnen. Nehmen Sie sich auch einen Moment Zeit und säubern Sie die Batteriehalterung von allem Schmutz. Eine verrottende Batterie lebt deutlich kürzer. Vergessen Sie auch nicht, die Klemmen, die die beiden Pole der Batterie berühren und durch die der gesamte Strom fließt, ebenfalls zu säubern. Hier eignet sich eine Bürste. Wenn dann alles wieder trocken ist, setzen Sie die neue Batterie ein und klemmen sie an. Ihr Auto sollte jetzt wieder anspringen. Noch schnell die Haube wieder zu und es kann losgehen.

Sehen Sie, so schwer war das doch gar nicht. Viele kleinere Arbeiten an Ihrem Fahrzeug können Sie selbst erledigen. Auch wenn Sie vielleicht jetzt noch nicht so viel Ahnung von Autos haben, sollten Sie sich mit Ihrem Fahrzeug zumindest ein Bisschen beschäftigen.