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Schritte um Vertrauen aufzubauen

Schritte um Vertrauen aufzubauen

Sein Sie berechenbar. Wie entstehen die ersten Zweifel? Wann beginnt man „was ist los“ zu denken? „Er hat das noch nie getan.“ „Er hat 30 Kilo abgenommen, sich neue Kleidung gekauft und kommt spät von der Arbeit.“ Sobald Sie sich unvorhersehbar verhalten, werden Sie suspekt. Seien Sie konsistent in dem, was Sie tun. Das heißt nicht, dass Sie langweilig werden sollen. Wenn Sie spontan sein wollen, sein Sie spontan. Aber dann sein Sie auch konsistent spontan!

Setzen Sie Ihren Partnerdavon in Kenntnis, wenn Sie „unvorhersehbar“ werden. Niemand geht durch das Leben ohne sich dabei zu verändern. Wir alle ändern uns ständig, meistens wissen wir auch nicht einmal, dass es passiert oder wo der Weg uns hinführt. Es gibt sehr intensive Zeiten, in denen das Leben sich nun einmal nicht voraussagen lässt. Viele Veränderungen beinhalten auch ein gewisses Maß an Chaos, das lässt sich einfach nicht vermeiden. Das ist an sich nicht schlimm, aber informieren Sie auf jeden Fall Ihren Partner über das, was Sie erleben und empfinden. Bitten Sie um etwas Geduld, damit Sie sich erst einmal über die Situation klar werden können. Ihr Partner will Ihnen helfen und beistehen, kann aber nicht Ihre Gedanken lesen.

Stellen Sie immer sicher, dass Ihre Worte zu Ihrer Botschaft passen. Sagen Sie, was Sie meinen und meinen Sie, was Sie sagen. Wenn Ihr Partner das Eine in Ihren Worten hört, Ihre Körpersprache, ihr Tonfall etc. aber etwas ganz anderes sagen, wird er oder sie natürlich verwirrt sein und sich fragen, was denn noch im Hintergrund los sei. Dadurch lernt Ihr Partner nur auf Dauer, nicht zu glauben, was Sie sagen.

Haben Sie das Vertrauen in Ihren Partner, dass er oder sie eine kompetente, erwachsene Person ist. „Ich will ihm nicht weh tun“ ist eine viel zu oft benutzte Ausrede, einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Die Wahrheit zu sagen ist aber ungemein wichtig um Verständnis vom Partner zu erlangen. Nur wenn man auch Vertrauen aufbringt, kann man darauf hoffen, Vertrauen zurück zu bekommen.

Wenn Sie Geheimnisse haben und diese behalten wollen, achten Sie darauf, dass sie sicher sind. Wenn Ihr Partner weiß, dass etwas los ist, Sie dann aber nicht darüber reden wollen, dann wird das immer zwischen Ihnen stehen. Speisen Sie Ihren nicht damit ab, dass er oder sie sich nicht damit zu beschäftigen braucht. Geheimniskrämerei hat in einer Beziehung nichts zu suchen und zerstört Vertrauen schneller als alles andere.

Machen Sie Ihre Wünsche deutlich. Eine Beziehung, in der ein Teil immer nur für den anderen da ist und keine eigenen Bedürfnisse auslebt, ist unnatürlich und Ihr Partner wird sich über kurz oder lang die Frage stellen, woran das liegt. Versuchen Sie nicht nur, es Ihrem Partner recht zu machen, denn Ihr Partner will natürlich auch, dass Sie glücklich sind. Durch erdrückende Zuneigung werden Sie nur das Gegenteil von dem bewirken, was Sie eigentlich wollen, nämlich dass Ihr Partner sich Ihnen zuwendet und Sie beide sich näher kommen.

Wie Verantwortungslosigkeit eine Beziehung ruinieren kann

Wie Verantwortungslosigkeit eine Beziehung ruinieren kann

 

Sind Sie ein Mensch von der Art, die zwar willens sind eine Beziehung einzugehen, aber zögern, auch die Verantwortung zu übernehmen, Ihren Lebensstil anzupassen? Würden Sie lieber weiter leben wie als Single und darauf hoffen sich die Vorteile beider Seiten zu erhalten? Die schlechte Nachricht ist, dass Ihre Verantwortungslosigkeit gegenüber Ihrer Beziehung einen schädlichen Effekt hat und Ihre Beziehung über kurz oder lang zerstören wird. Sie werden nicht sehr erfolgreich ihn Ihren Beziehungen sein, bis Sie gelernt haben, wie Sie einen Teil dazu beitragen.

Ihre Entscheidung, nicht mehr Single sein zu wollen und ab jetzt mit dem Menschen, den Sie lieben, eine Beziehung zu führen, hat einen Preis. Von jetzt an können Sie nicht mehr die gleichen Freiheiten genießen wie als Single. Jetzt sind Sie nicht nur für Ihr eigenes Glück verantwortlich, sondern auch für das Ihres Partners.

Daher ist die Freiheit zu tun was auch immer und wann immer Sie wollen eher unpraktisch für die Beziehung zu Ihrem Partner. Dennoch bedeutet dies nicht, dass Sie jetzt in der eigenen Beziehung gefangen sind, ganz ohne Freiheiten. Es bedeutet einfach: in einer Beziehung haben Sie die Verantwortung, von nun an Ihren Partner an den meisten Aspekten Ihres Lebens zu beteiligen.

Eine der vielen Aufgaben in einer Beziehung ist eine gemeinsame Reflexion über wichtige Entscheidung zu haben, gute wie schlechte Momente zu teilen und sich über wichtige Dinge auf dem Laufenden zu halten. Das nicht zu tun wäre unverantwortliche und nur zu einer sehr unglücklichen Beziehung führen. Es ist wichtig zu lernen, wie man eine Beziehung, die durch Verantwortungslosigkeit zerstört wurde, durch Vermeiden solchen Verhaltens zu reparieren.

Finanzen

Geld ist wichtig, aber es ist nicht alles, da Ihnen eine glückliche Beziehung nicht garantieren kann. Manchmal sind die Leute, die nicht über genug Geld verfügen, um sich jeden Wunsch zu erfüllen, trotzdem glücklicher. Es ist jedoch entscheidend für Paare ihre Finanzen zusammen zu besprechen und zu planen einen finanziellen Schluckauf zu vermeiden.

Einige Partner weigern sich finanziell zu teilen, manche tragen nur einen kleinen Teil zu den Kosten der Haushaltsführung bei, während sie viel Geld für sich selbst verschwenden. Diese Partner sind verantwortungslos und eigennützig. Sie verursachen damit nur eine Menge Stress und Streits über finanzielle Dinge, was der Beziehung nicht förderlich ist.

Im Haushalt

Die meisten Menschen freuen sich darauf, nach einem stressigen Tag nach Hause gehen zu können. Als allerletztes wollen sie da noch Unmengen an Aufgaben im Haushalt erledigen müssen. Es kann sehr frustrieren, solche Aufgaben alleine übernehmen zu müssen. Besonders, wenn der Partner nur dabei hilft, alles schmutzig zu machen. Um eine harmonierende und auf lange Sicht funktionierende Beziehung zu behalten, sollten Paare sich die Arbeiten im Haushalt fair teilen. So hat man dann auch mehr Zeit, die man gemeinsam genießen kann.

Turbolader vs. Kompressor

Turbolader vs. Kompressor

Hätten Sie gerne mehr Leistung von Ihrem Motor? Schnellere Rundenzeiten und höhere Beschleunigung? Turbolader und Kompressor-Aufladung ist der Weg der Wahl.

Die Unterschiede zwischen Aufladung mittels Abgasturbine und Kompressor sind nicht jedem klar, deshalb hier eine Übersicht.

Turbolader können an jeder Art von Motor angebracht werden, man muss nur gegebenenfalls die Abgasleitungen verändern. Der „Turbo“ muss jedoch die richtige Größe haben. Kleine Turbinen reagieren schnell und bringen ohne große Verzögerung mehr Leistung, sind dann aber nach oben hin stark begrenzt. Eine große Abgasturbine hingegen braucht ein bisschen Zeit, um auf Touren zu kommen, das sogenannte „Turboloch“. Dafür wird hier noch bei sehr hohen Drehzahlen ein deutlicher Zuwachs an Leistung spürbar. Meistens ist die Haltbarkeit des Motors hier der begrenzende Faktor. Turbolader werden vom Abgasstrom angetrieben und sind so direkt von der Temperatur des Motors abhängig. Sie brauchen aufgrund der hohen Umdrehungen der Turbine sehr viel und sehr gutes Öl, an dem man auf keinen Fall sparen sollte.

Ein Kompressor nutzt im Grunde das gleiche Konzept wie der Turbolader, denn er pumpt mehr Luft unter einem höheren Druck in den Motor, als ein Saugmotor das alleine könnte. Auch Kompressoren können grundsätzlich an jede Art von Motor angebracht werden. Sie werden jedoch direkt von der mechanischen Leistung des Motors angetrieben, anstatt wie der Turbolader Energie zurück zu gewinnen, die sonst im heißen Abgasstrom durch den Auspuff verschwinden würde. Mittels eines Kompressors kann der Motor bis zu 40% PS und 50% Drehmoment hinzu gewinnen.

Der Vorteil von Turboladern ist, dass die Aufladung des Motors besser gesteuert werden kann und insgesamt mehr Leistung aufgebracht werden kann. Andererseits produzieren Turbos auch mehr Hitze bei höherer Aufladung, was zum Problem wird, da heißere Luft schwerer zu verdichten ist. Auch fällt die Klopffestigkeit mit höheren Temperaturen schnell ab. Um dieses Problem zu lösen, sollte ein Ladeluftkühler eingebaut werden. Das andere große Problem an Turboladern ist, dass sie deutlich mehr Wartung erfordern und man z.B. aufgrund der Hitze nach aggressivem Fahren einige Minuten warten muss, bis die Turbine abgekühlt ist.

Im Gegensatz zu den Turboladern, die Zeit zum Aufspulen und Abkühlen brauchen, steht ein Kompressor immer zur Verfügung. Da der Kompressor direkt mechanisch am Motor hängt, nimmt er dem Motor aber auch ein bisschen Leistung und so ist er zwar perfekt dazu geeignet, sehr einfach die Leistung über das gesamte Drehzahlband zu erhöhen, jedoch nicht, wenn man nur auf besonders hohe Leistungsspitzen aus ist. Sport- und Rennwagen sind deshalb meist mit Turboladern ausgestattet, um sehr hohe Endgeschwindigkeiten zu erreichen.

Heutzutage werden auch schon Kompressor und Turbine nebeneinander zur Aufladung verbaut. Der Kompressor sorg dabei für die Leistung im niedrigen Drehzahlbereich, während der Turbo sich dann dazu schaltet, sobald der Abgasstrom schon ein gewisses Volumen erreicht hat.

Tipps für das Mieten einer Limousine

Tipps für das Mieten einer Limousine.

Erster Schritt: Entscheiden Sie sich, welche Art von Limousine Sie haben möchten. Werden Sie sich darüber klar, welche Farbe Sie wollen, wie viele Passagiere Platz finden sollen und für wie viele Stunden Sie die Limousine brauchen.

Nicht alle Firmen sind gleich. Viele Kunden vergleichen nur den Stundenpreis und das ist ein Fehler, denn man bekommt immer nur das, was man bezahlt. Wenn Sie einen Preis genannt bekommen, der viel niedriger ist als bei anderen Firmen, dann sollten Sie sich in acht nehmen, denn die angebotene Limousine ist wahrscheinlich schon alt und die Ausstattung ist vergleichsweise schlecht. Zahlen Sie lieber die 5-15 Euro mehr pro Stunde. Dafür erhalten Sie eine Fahrzeug erster Klasse und die professionellen Dienste eines gut ausgebildeten Fahrers.

Wenn Sie mehrere Fahrzeuge auf einmal mieten, zum Beispiel eine Limousine und einen Bus, denken Sie auf jeden Fall daran, vor dem unterschreiben des Mietvertrages nach Rabatt zu fragen. Viele Autovermietungen bieten solche Mengenrabatte an.

Ihnen sollte von der Firma, bei der Sie die Limousine gemietet haben, ein Assistent zur Seite gestellt worden sein. Er oder sie wird Ihnen bei allem behilflich sein wird, bei dem Sie während der Mietzeit Unterstützung benötigen. Egal ob Karten für eine Vorstellung oder eine Reservierung in einem Restaurant. Falls dies nicht geschehen ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Telefonnummer eines Managers haben, den Sie ihm Zweifelsfall anrufen können.

Sie sollten auch noch weitere Fragen beachten. Wie lange ist die Limousinen-Vermietung schon im Geschäft? Gibt es Empfehlungen von früheren Kunden? Wie groß ist die Fahrzeug-Flotte? Welche Modelle und Farben sind zu Ihrem Datum verfügbar? Haben die Fahrzeuge Klimaanlagen und Heizungen, die aus dem Passagierbereich bedient werden können? Wie sehen die Kosten aus? Gibt es versteckte Kosten, wie zum Beispiel für Benzin? Gibt es ein Minimum an Stunden, für die Sie die Limousine mieten müssen? Ist das Trinkgeld für den Fahrer schon mit auf der Rechnung oder sollte es in bar gezahlt werden? Sind die Fahrzeuge voll ausgestatten und sind alle Getränke inklusive? Berechnet die Vermietung die Mietzeit auch schon für die Fahrt zu Ihnen oder erst, wenn die Limousine bei Ihnen ist? Und wie wird der Fahrer gekleidet sein? Manche Firmen haben eine Standard-Uniform, andere nicht. Das Erscheinungsbild Ihres Fahrers ist so wichtig wie das des Fahrzeugs selbst. Ihr Fahrer soll auf jeden Fall professionell und sauber auftreten.

Falls Sie die Limousine für eine Hochzeit mieten wollen, fragen Sie vorher, ob Sie Schilder, Schriftzüge oder Dosen anbringen dürfen. Es kann sein, dass die Firma die Dekoration selbst übernimmt. Fragen Sie nach, ob es zusätzliche Gebühren dafür und für eine anschließende Reinigung gibt.

Quietschen Ihre Bremsen?

Quietschen Ihre Bremsen?

Empfehlung: Anti-Quietsch-Paste

Wenn Sie auf die Bremse treten, hören Sie dann ein lautes Quietschen? Bei vielen Neuwagen ist dieses fachlich positiv benannte „Bremsgeräusch“ ganz normal, weil die Toleranzen so gewählt sind, dass alles noch ein Bisschen zu eng ist. Auch nach einem Wechsel der Bremsbeläge kann die Bremse einfach noch zu eng eingestellt sein. Entweder dies gibt sich mit der Zeit – bei Neuwagen geht man sowieso von einer „Einfahr-Periode“ von 1000 bis 2000km aus – oder man kann mittels einiger sehr scharfer Bremsvorgänge für Ruhe sorgen. Ein Problem, das die Funktionstüchtigkeit der Bremse beeinträchtigen würde, liegt jedoch nicht vor.

Sollte Ihre Bremsanlage andererseits aber schon seit einigen tausend Kilometern unverändert ohne irgendwelche Geräusche ihren Dienst verrichtet haben und dann plötzlich ein Quietschen entwickeln, ist Vorsicht angebracht. Der hochfrequente Ton, den Sie hören, kommt nicht vom bremsenden Teil der Bremsen, sondern vom Metall darum herum, das vibriert. Wenn Bremsbeläge stark abgenutzt sind, werden sie locker und dadurch kann es zu Vibrationen kommen. Sie können sie entweder wechseln lassen oder auch selber wechseln, das ist nicht schwer. Danach sollten die Vibrationen für eine ganze Weile wieder verschwunden sein.

Aber aufgepasst: manchmal sind Bremsbeläge von Drittanbietern nicht perfekt hergestellt und passen nicht optimal auf die Bremssättel. Denken Sie nur einmal daran, wie oft sich das Rad Ihres Autos schon bei niedrigen Geschwindigkeiten dreht. Genauso oft dreht sich auch die Bremsscheibe, die ja fest am Rad verbaut ist. An dieser Scheibe reibt der Bremsbelag – oder noch schlimmer gleich der Sattel – dann und das mit der Frequenz eines Spechts. Das resultierende Geräusch ist ganz sicher keine Verbesserung gegenüber quietschenden Bremsen, denn es tritt ja immer auf und nicht nur beim Abbremsen. Wenn also zum Beispiel der Bremssattel an der Bremsscheibe reibt, dann kann man die Scheibe einfach einölen, was das Geräusch erst einmal stark abschwächt, wenn es auch das Problem nicht endgültig löst. Man sollte die Bremssättel zumindest nachjustieren beziehungsweise nachjustieren lassen. Die Scheibe muss sehr wahrscheinlich ausgewuchtet werden, da es zu ungleichmäßigem Abrieb oder Ausbeulung gekommen ist. In besonders schlimmen Fällen sollte man die Bremsscheibe neu oberflächenbehandeln lassen, um gute Bremseigenschaften und eine lange Lebensdauer aller Komponenten zu garantieren.

Auf jeden Fall sollten Sie jedes ungewöhnliche Geräusch beim Fahren schnellstmöglich von kompetenten Mechanikern untersuchen lassen. Auch ein plötzlich auftretendes Schleifen nur an einer Seite kann auf ein Problem hinweisen. Die Bremsen sind das für die Sicherheit im Straßenverkehr (und auch auf der Rennstrecke) wichtigste System im Auto und es ist lebenswichtig, dass sie vollkommen zuverlässig funktionieren.

Neun Top-Tipps um Ihren Benzinverbrauch einzudämmen

Neun Top-Tipps um Ihren Benzinverbrauch einzudämmen

Mit den steigenden Ölpreisen wird es auch immer sinnvoller, ein vor allem sehr sparsames Auto zu kaufen. Aber auch wenn Sie momentan kein solches Auto besitzen, gibt es eine Menge Dinge, die Sie tun können, um trotzdem viel Geld zu sparen.

Halten Sie eine konstante Geschwindigkeit. Jedes Mal, wenn Sie beschleunigen, verbrauchen Sie Energie, die verloren geht, sobald Sie langsamer werden.

Fahren Sie sanft. Aggressive Manöver wie sehr schnelles Beschleunigen oder Bremsen verschwendet Benzin. Solche schlechten Angewohnheiten können Ihren Verbrauch um bis zu 33% erhöhen. Außerdem ist eine angemessene Fahrweise auch viel sicherer.

Vermeiden Sie exzessives Standgas. Wenn Ihr Motor läuft, obwohl das Auto steht, schaffen Sie genau 0 Kilometer pro Liter. Es ist deshalb in so gut wie jeder Situation vorteilhaft, den Motor abzustellen, bis er wieder gebraucht wird. Viele Autos haben heutzutage auch eine Automatik, die einem dies abnimmt.

Halten Sie Ihren Motor in gutem Zustand. Ein schlecht gewarteter Motor verbraucht ungefähr 4% mehr Benzin. Wenn ein Sauerstoffsensor fehlerhaft ist, kann der zusätzliche Verbrauch sogar auf bis zu 40% steigen.

Überprüfen und ersetzen Sie regelmäßig die Filter. Schon nur einen verstopften Filter zu ersetzen kann den Verbrauch um bis zu 10% senken und schützt Ihren Motor.

Achten Sie auf den richtigen Reifendruck. Wenn der Reifendruck an Ihrem Fahrzeug stimmt, können Sie bis zu 3,3% Verbrauch einsparen, da ein nicht vollständig aufgepumpter Reifen einen deutlich höheren Rollwiderstand hat. Achten Sie aber auch darauf, dass der Reifendruck nicht zu hoch ist, denn sonst kommt es zu unregelmäßiger Abnutzung kommen.

Benutzen Sie das richtige Öl. Ohne Öl würde sich der Motor selbst zerstören. Mit Öl, das die richtigen Inhaltsstoffe und die richtige Zähflüssigkeit  hat, funktioniert Ihr Motor genau wie vorgesehen. So können Sie den Verbrauch Ihres Autos um 1-2% verringern.

Tanken Sie das richtige Benzin. Wählen Sie immer nur das Benzin aus, dass im Handbuch Ihres Fahrzeugs empfohlen wird. Es ist normalerweise nicht nötig Super-Benzin zu tanken, außer der Hersteller empfiehlt es oder der Motor klopft sonst. Super-Benzin hat nur eine höhere Klopffestigkeit.

Planen Sie Fahrten im Voraus und kombinieren Sie Besorgungen. Mit einem warmen Motor verbrauchen Sie, selbst wenn die Fahrstrecke selbst gleich lang bleibt, weniger Benzin, als wenn Sie immer wieder mit kaltem Motor von zu Hause starten.

Bei längeren Reisen sollten Sie auf die Verteilung des Gepäcks achten. Dachgepäckträger sind praktisch, aber mit so hoch positionierten Lasten (und dadurch einem erhöhten Schwerpunkt) und mit dem zusätzlichen Luftwiderstand erhöht sich der Verbrauch um bis zu 5% gegenüber wenn die gleichen Lasten im Kofferraum unter gebracht sind. Insgesamt erhöht aber auch Gewicht im Kofferraum ihren Verbrauch um ungefähr ein Prozent pro 50 Kilogramm.

In 3 Schritten zu besserem Golf-Spiel

In 3 Schritten zu besserem Golf-Spiel

Unsere Buch & DVD Empfehlungen:

Viele Anfänger tun sich schwer mit Golf, da sie das Gefühl haben, sie hätten schon einen unaufholbaren Rückstand gegenüber erfahrenen Golfern und würden sich niemals auf einem Golfplatz zurecht finden. Aber das muss nicht sein. Denn egal, ob Sie schon immer heimlich davon geträumt haben, Golf zu lernen oder einen Geschäftstermin auf dem Golfplatz haben, können Sie Ihr Spiel in drei einfachen Schritten verbessern. Dazu muss man nicht unbedingt über lange Zeit teure Stunden bei einem Lehrer nehmen, auch wenn einem das natürlich sehr gerne suggeriert wird.

Wenn Sie also dazu bereit sind, ein kleines bisschen Zeit und Aufwand zu investieren, kann Ihr Golf-Spiel sich schon sehr schnell sehr verbessern.

Lernen Sie das Protokoll und die Gepflogenheiten des Golfspielens. Es gibt nichts Schlimmeres als sich auf dem Golfplatz – oder in jeglicher anderen befremdlichen Situation – wieder zu finden, ohne die Gepflogenheiten zu kennen. Sie schämen sich und fühlen sich unsicher. Oder vielleicht treten Sie selbstsicher auf und merken nicht einmal, dass Sie einen groben Fauxpas begehen und sich vor allen lächerlich machen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, sich mit den Gepflogenheiten vertraut zu machen. Wo und wie steht man beim Schlag? Wann können Sie Ihren Ball aufheben? Wie markieren Sie Ihren Ball auf dem Grün? Lernen Sie die Grundlagen, um sich Sicherheit in Solchen Dingen zu geben.

Lernen Sie wie man den Ball schlägt. Das klingt erst einmal banal, aber der nächste Schritt ist, den Ball richtig zu schlagen. Sie müssen den Ball nicht fest schlagen und auch nicht weit, Sie müssen ihn aber zumindest richtig treffen. Dies ist natürlich oft für einen angehenden Golfer einfacher gesagt als getan. Konzentrieren Sie sich beim Üben aber vor allem hierauf. Für einen Anfänger ist dies die Grundlage des Spiels, die Feinheiten kommen später, wenn dies gemeistert ist.

Lernen Sie die Grundlagen lieber zu Hause. Nicht alles, was Sie auf dem Golfplatz wissen und können müssen, müssen Sie auch auf dem Golfplatz üben. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Oft ist es einfacher, in der Ruhe der eigenen vier Wände – oder des eigenen Gartens – zu üben. Hier gibt es keinen Druck und niemanden, der Sie für schlechte Technik kritisieren könnte. Egal ob Abschlag oder Einlochen, die technisch anspruchsvollen Seiten des Golf-Sports können auf wenigen Quadratmetern geübt werden. Schauen Sie sich Videos von Profi-Golfern an, um mit den Techniken vertraut zu werden. Sie sind nur allein durch Ihren eigenen Willen begrenzt und durch die Zeit, die Sie aufzuwenden bereit sind.

Bodeneffekt-Teile selbst anbringen?

Bodeneffekt-Teile selbst anbringen?

Mit den richtigen Bodeneffekt-Teilen können sie Optik und Fahrverhalten Ihres Autos deutlich aufwerten. Aerodynamische Kotflügel, Spoiler, Wirbelgeneratoren und Luftdämme drücken Ihren Wagen bei hohen Geschwindigkeiten förmlich in die Straße. Diese Karosserie-Teile sind deshalb nicht nur dazu da, gut auszusehen, sondern sie verrichten wichtige Arbeit an und unter Ihrem Auto. Sie sind meistens im Windkanal getestet und optimiert worden, um vor allem am Heck für sehr viel Abrieb und Traktion zu sorgen sowie um bei hohen Geschwindigkeiten Stabilität zu bieten. Und das Ganze möglichst ohne viel zusätzlichen Sprit-Verbrauch oder gar dem Motor zu viel Leistung zu nehmen.

Im Allgemeinen werden Sie viel Geld sparen, wenn Sie Ihre Karosserie-Teile von Händlern kaufen, die Marken von Drittanbietern im Sortiment haben. Die Angebote des Herstellers sind da meistens deutlich teurer. Die Qualität ist aber meistens gleich oder zumindest vergleichbar. Wenn Sie die Teile dann noch selbst anbringen, sparen Sie nochmal viel Geld. Aber sollten Sie das auch tun? Nun, die Antwort hängt von Ihren Fähigkeiten ab und davon, welche Teile und welches Material Sie gewählt haben.

Karosserieteile aus Kunststoff und mit sehr einfachen Formen sind meist auch einfach einzubauen, da sie leichter sind und zu einem gewissen Maß auch problemlos gebogen werden können. Manche Teile haben schon Klebestreifen angebracht, sodass die Arbeit im Handumdrehen erledigt ist. Glasfaser-Teile oder solche, die sehr komplexe Struktur haben, verlangen da schon ein Mehr an Erfahrung und sollten deshalb nur angegangen werden, wenn Sie schon einmal ähnliche Arbeiten an Ihrem Fahrzeug verrichtet haben.

Der ganze Prozess der Anbringung ist dann nämlich etwas kompliziert. Als erstes müssen die Teile „trocken“ angepasst werden, was Erfahrung benötigt, um richtig gemacht zu werden. Das beinhaltet alle Anpassungen, die vorgenommen werden müssen, damit die Teile richtig passen. Zum Beispiel Abfeilen und –Schmirgeln von überstehenden Kanten und Auffüllen aller Ritzen, damit am Ende alles auch wirklich ganz genau passt. Dies sollte man dann doch lieber einem professionellen Anbieter überlassen, da er es sehr wahrscheinlich deutlich schneller und billiger erledigen kann als ein Amateur. Dann kommen Vorbereitung, Anbringung und natürlich Lackierung der Teile.

Wenn Sie also mit dem Gedanken spielen, Karosserie-Teile aus Glasfasern oder in sehr komplizierten Formen zu kaufen, suchen  Sie sich am besten schon vor dem Kauf eine Werkstatt, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.  Ihr Karosseriebauer sollte mindestens über ein Jahr Erfahrung in der Anbringung von Bodeneffekt-Teilen verfügen. Er wird aber wohl schneller und billiger sein als Einer, der 30 Jahre Erfahrung hat, aber niemals solche Teile verbaut hat.

8 einfache Grundregeln um Ärger beim Auto-Leasing zu vermeiden

8 einfache Grundregeln um Ärger beim Auto-Leasing  zu vermeiden

Niedrige monatliche Raten für eigentlich sehr teure Autos haben eine große Anziehungskraft. Doch einmal abgeschlossen ist es schwer aus dem Vertrag raus zu kommen und meistens kann man nicht einmal das Fahrzeug wechseln. Deshalb ist es wichtig, sich vor dem Abschluss der Vertrags genau klar zu sein, was man braucht. Hier sind einige Tipps, die Ihnen bei der Entscheidung helfen werden:

Leasen Sie ein Auto nicht aus dem Bauch heraus oder nur auf Empfehlung des Händlers. Viele hatte eigentlich nicht vor, ein Auto zu leasen, haben sich dann aber von den augenscheinlich günstigen Angeboten verführen lassen.

Schließen Sie keinen Vertrag ab, bevor Sie nicht ganz genau verstehen, wie Leasing funktioniert und wie die Zahlungen zustande kommen. Informieren Sie sich unbedingt unabhängig. Auch viele Händler verstehen Leasing oft nicht richtig und sind nie eine gute Quelle für unabhängigen Rat.

Leasen Sie kein Auto, wenn Sie mehr als 20.000 km Im Jahr fahren. Leasing basiert auf der Grundlage, dass Sie nur so viel für ein Auto zahlen, wie Sie es auch nutzen, anstatt den gesamten Preis für das Auto zu zahlen. Deshalb sind die Leasing-Raten meistens niedriger als die entsprechenden Kredit-Raten für das jeweilige Auto. Wenn Sie mehr als 20.000 km im Jahr fahren, lohnt es sich meistens eher, das Auto gleich ganz zu kaufen.

Leasen Sie nicht um zu kaufen. Erst Leasing-Raten zu zahlen und danach das Auto zu kaufen ist immer teurer als das Auto gleich zu kaufen.

Leasen Sie das gleiche Fahrzeug nie länger als für drei Jahre oder für die Dauer der Herstellergarantie. Sie wollen nicht für teure Reparaturen aufkommen müssen, wenn die Garantie für ein Fahrzeug abläuft, das nicht einmal Ihnen gehört. Die meisten Herstellen haben eine dreijährige Garantie für Neuwagen, manche sogar länger.

Leasen Sie nur ein Auto, wenn Sie für gewöhnlich gut mit Ihren Fahrzeugen umgehen. Die meisten Firmen verpflichten Ihre Kunden im Vertrag dazu, regelmäßige Wartungen vornehmen zu lassen und alle Beschädigungen beheben zu lassen, die nicht durch Abnutzung auftreten. Versäumnis kann einen teuer zu stehen kommen, wenn das Fahrzeug bei Ablauf des Vertrags zurück gegeben wird.

Wenn Sie ein individualisiertes Auto wünschen, ist Leasing ganz sicher nichts für Sie. Denn dann gehört das Fahrzeug nicht Ihnen und der eigentliche Besitze sieht es gar nicht gerne, wenn Sie Veränderungen an seinem Besitz vornehmen. Wenn Sie irgendetwas verändert haben, machen Sie dies vor Rückgabe des Fahrzeugs rückgängig.

Leasen Sie auch kein Auto, wenn Sie in naher Zukunft Veränderungen in Ihrem Lebensstil oder Ihrem Fahrzeuggeschmack erwarten. Es kann sehr kompliziert und teuer werden, wenn Sie den Leasing-Vertrag vorzeitig beenden wollen. Wenn Ihr Job gefährdet ist, Sie Gesundheitsprobleme haben oder Ihre Frau Drillinge erwartet, könnte das Auto, das Sie heute leasen, nicht das Auto sein, dass Sie morgen brauchen.

5 clevere Ideen, die Ihre Beziehung aufpeppen

5 clevere Ideen, die Ihre Beziehung aufpeppen

Eines der größten Probleme, die in einer Beziehung auftraten können, ist wenn Leute anfangen sich zu ernst zu nehmen und zu vergessen, dass Beziehungen vor allem Spaß machen sollen. Lernen Sie, sich bei und mit Ihrem Partner zu entspannen und Sie werden sehen, dass Ihre gemeinsame Zeit Ihnen wieder unglaublich viel Spaß und Erfüllung bringen wird. Gemeinsam lachen zu können macht es auch ungemein einfacher schwere Zeiten durch zu stehen.

Es kommt gar nicht darauf an, welche Art von Beziehung Sie führen, egal ob geschäftlich oder familiär, die Beziehung zu einem anderen Menschen glücklich zu halten beinhaltet immer auch ein bisschen Spaß rein zu bringen. Und das stimmt besonders bei Ihrem Liebesleben.

Falls Sie nach Ideen suchen, mehr Spaß in Ihre Beziehung zu bringen, sind hier 5 clevere Tipps, die schon bei vielen anderen Beziehungen gewirkt haben. Sie können Ihnen ohne Zweifel dabei helfen, eine Beziehung wieder zu beleben, die vielleicht schon etwas Staub angesetzt hat.

Versuchen Sie zu lachen anstatt zu meckern

Es ist einfach den Spaß zu erkennen, wenn Sie bewusst versuchen, glücklicher zu sein. Lachen nimmt dem täglichen Stress den Ernst und hilft so zu einer gesünderen Beziehung und einem glücklicheren Leben. Helfen Sie also sich selbst und anderen zu lachen. Egal ob Sie dazu Witze erzählen oder an eine witzige Situation aus der Vergangenheit erinnern. Falls Ihr Partner eine Angewohnheit hat, die Sie stört, kann es viel hilfreicher sein zu lachen, anstatt sich darüber zu beschweren. Lachen kann Ihnen auch bei Unsicherheit helfen und so dazu beitragen, dass Sie sich wieder einander öffnen und eine tiefgehende Verbindung eingehen können.

Spielen Sie Kitzeln-Spiele mit Ihrem Partner

Manchmal muss man jemanden nicht einmal kitzeln, um ihn zum Lachen zu bringen; schon bei der Androhung von Kitzeln können manche Menschen nicht ruhig bleiben. Manchmal führen unser rastloses Leben dazu, dass wir vergessen, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu berühren. Kitzeln ist ein toller Weg, wie Sie physischen Kontakt und Spaß in Ihre Beziehung zurück bringen.

Planen Sie Zeit für Spaß ein

Zwischen Arbeit, Schule, Kindern, Studium und all den anderen Verpflichtungen des täglichen Lebens vergessen wir manchmal uns Zeit für etwas Spaß zu machen. Wenn es sein muss, planen Sie diese Zeit fest ein und behandeln sie so wichtig wie jeden anderen Termin. Das kann von einem Filmabend auf dem Sofa bis zu einem Ausflug in einen Vergnügungs-Park reichen – Hauptsache Sie tun es!

Beziehungen brauchen Überraschungen

Auch wenn Ihr Partner sagt, er oder sie mag keine Überraschungen, tun Sie es trotzdem! Es muss gar nichts großes sein. Männer können zum Beispiel einmal früher von der Arbeit kommen und ein traumhaftes Essen kochen. Frauen können ihm eine DVD von dem Film besorgen, den er mag, Sie aber nicht gucken wollen. Auch eine kleine romantische Notiz in der Tasche sorgt für viel Freude.

Spontanität führt zu glücklicheren Beziehungen

Auch wenn wir vorher noch darüber gesprochen hatten, dass man Spaß fest einplanen soll, kann es durchaus auch sehr gut sein, die ganze Planung mal über den Haufen zu werfen und spontan etwas zu tun.