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Beim Essen Geld sparen – einige praktische Tipps

Beim Essen Geld sparen – einige praktische Tipps

 

Um eine Plan aufzustellen, wie Sie bei Ihren Ausgaben für Lebensmittel sparen, müssen Sie sich zuerst über Ihre Familie, Ihren Lebensstil und Ihre Lagermöglichkeiten klar werden. Wie flexibel sind Sie in Ihrem Zeitplan? Gehören Sie zu den Familien, die oft außer Haus essen? Es könnte sein, dass Sie Geld sparen müssen, weil Ihr Einkommen nicht ausreicht, um die täglichen Ausgaben Ihres Haushalts aufzubringen. Wenn Sie sich solchen Problemen gegenüber sehen, wird dieser Artikel Ihnen sicher helfen, denn er bietet Ihnen einige praktische Tipps, wie Sie Geld sparen können.

Studien besagen, dass es im Durchschnitt vier Mal so viel kostet, auswärts zu essen, als zu Hause zu essen. Fall Sie und Ihr Partner beide arbeiten, nehmen Sie sich doch ein Mittagessen zur Arbeit mit, um Geld zu sparen. Sie können auch nach Restaurant-Gutscheinen Ausschau halten, die oft in Lokalzeitungen oder auf den Webseiten der Restaurants zu finden sind. Besonders die großen Ketten haben fast immer ein Angebot.

Hier jetzt noch einige wirklich einfache Tipps. Als erstes sollten Sie sich immer eine Liste machen, mit allem, was Sie brauchen, bevor Sie einkaufen gehen. Profitieren Sie von Gutscheinen und Rabatt-Aktionen! Diese sind meistens in Zeitungen oder im Internet zu finden. Lassen Sie Ihre Kinder zu Hause, da die Gefahr groß ist, dass die Kleinen dann an der Kasse die sogenannte „Quengelware“ – die aus gutem Grund so heißt – haben wollen. Kaufen Sie zuerst das, was Sie wirklich brauchen und versuchen Sie es zu vermeiden, Dinge zu kaufen, die Sie nicht eingeplant hatten. Kaufen Sie möglichst die Hausmarke des jeweiligen Ladens. Wann immer möglich und wenn es Ihr Budget erlaubt, kaufen Sie Groß-Packungen! Oft bekommt man einen nicht unerheblichen Mengenrabatt. Frisches Fleisch bekommt man gegen Ende des Tages häufig günstiger, weil die Läden es am nächsten Tag nicht mehr verkaufen dürfen.

Wenn Sie die Preise zweier Produkte vergleichen, achten Sie unbedingt darauf, dass jedes Produkt die gleiche Menge, das heißt zum Beispiel gleich viele Gram oder Milliliter, enthält. Versuchen Sie in einem Großmarkt einzukaufen, zum Beispiel Metro. Sie können hier 30 bist 40% bei Nahrungsmitteln sparen. Der Nachteil ist, dass Sie auch immer Groß-Packungen kaufen müssen.  Kaufen Sie dort am besten nicht-verderbliche oder gefrorene Ware auf Vorrat.

Ein weiterer wichtiger Tipp ist, einen größeren Tiefkühler anzuschaffen. Das macht zwar eine gewisse Investition nötig, auf Dauer können Sie aber sehr viel Essen einlagern. Schmeißen Sie Reste nicht weg, sondern benutzen Sie sie, um weitere Malzeiten zuzubereiten. Sie können auch weniger zartes (und damit billigeres) Fleisch kaufen und es in Goulasch oder Eintopf zubereiten, denn durch die langen Kochzeiten wird es sehr zart. Achten Sie darauf, als erstes das Essen im Kühlschrank aufzubrauchen, da es schlecht werden könnte. Richten Sie sich für unverderbliche Nahrungsmittel wie Dosen oder Nudeln eine Speisekammer ein. Wenn Sie mehrere Tage brauchen werden, um ein zubereitetes Essen aufzubrauchen, frieren Sie es ein, damit es nicht vorher schlecht wird.

Und vor allem: nutzen Sie Ihre Kreativität. Jeder kann durch kleine Änderungen große Summen sparen.

 

Fahren im Dunkeln

Fahren im Dunkeln

Viele Menschen sind nicht im Nachtfahren geübt. In der Stadt sind die Straßen auch nachts beleuchtet. Doch auf der Landstraße oder der Autobahn kann man mit diesem Luxus nicht rechnen. Nehmen Sie sich die folgenden Tipps zum Fahren in der Dunkelheit zu Herzen um sicher zu Ihrem Ziel zu kommen.

1. Halten Sie das Wageninnere dunkel. Je heller es im Inneren Ihres Autos ist, umso schwieriger wird es für Ihre Augen sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, wodurch die Sehfähigkeit sehr reduziert wird. Wenn Sie die Scheinwerfer anmachen, schaltet Ihr Wagen sehr wahrscheinlich auch schon automatisch in den Nachtfahrmodus und alle Displays und Anzeigen auf dem Armaturenbrett werden dunkler.

2. Schauen Sie kurz in die dem Gegenverkehr gegenüber liegende untere Ecke der Windschutzscheibe um die Blendung durch die Scheinwerfer Ihnen entgegen kommender Verkehrsteilnehmer zu verringern. Sie werden sonst für einige Momente geblendet und sind somit praktisch blind, bis Ihre Augen sich wieder an die Dunkelheit gewöhnt haben. Einige Autos haben auch eine Nachteinstellung für den Rückspiegel, sodass sie ein Blenden durch die Scheinwerfer des nachfolgenden Verkehrs unterdrücken.

3. Geben Sie Ihren Augen einen Moment Zeit sich an die Lichtverhältnisse zu gewöhnen, bevor Sie aufbrechen. Von einem hell erleuchteten Raum in ein dunkles Auto zu wechseln verlangt Ihren Augen einiges ab. Deshalb ist es besser, den Augen einige Minuten Zeit zur Gewöhnung zu geben. Sie werden so deutlich weiter sehen können.

4. Fahren Sie aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse in der Dunkelheit langsamer. Im Dunkeln zu fahren ist dem Fahren in dichtem Nebel ähnlich. Nur weil Sie die Gefahr noch nicht sehen können, heißt das nicht, dass sie nicht da ist. Bei schlechter Sicht sollten Sie auf jeden Fall immer die Geschwindigkeit reduzieren, egal ob es an den Lichtverhältnissen oder am Wetter liegt.

5. Fahren Sie nicht mit einem Wagen, der Ihnen fremd ist. Es ist schon schwer genug, im Dunkeln die Umgebung einzuschätzen. Wenn Sie gleichzeitig auch noch mit den Feinheiten Ihres Fahrzeuges kämpfen, kann es leicht durch die Ablenkung zu einem Unfall kommen.

6. Halten Sie Ihr Fahrzeug in Schuss. Sie sollte Kühlflüssigkeit, Bremsklötze und Reifenprofil regelmäßig checken. Ein gut gewartetes Auto verringert die Unfallwahrscheinlichkeit deutlich, egal ob in der Nacht oder am Tag.

Ihr Sehvermögen in der Nacht kann von vielen Faktoren abhängen, einschließlich Ihrer Gesundheit. Solange Sie jedoch Ihren Sehtest bestanden haben und fahrtauglich sind, müssen Sie keine Angst vor Nachtfahrten haben, wenn Sie die obigen Tipps befolgen.

 

Wie Sie durch eine falsche Selbsteinschätzung ihre Beziehungen sabotieren

Wie Sie durch eine falsche Selbsteinschätzung ihre Beziehungen sabotieren

Kennen Sie das? Sie lernen jemanden kennen und am Anfang ist noch alles wunderbar. Sie denken sich, dass es dieses Mal sicher klappen wird. Doch nach und nach geht der Zauber verloren und ehe Sie es sich versehen, stehen Sie wieder alleine da. Dieser Kreislauf wiederholt sich immer und immer wieder. Doch woran liegt das? Es können doch nicht alle guten Partner schon vergeben sein?

Nun, vielleicht liegt es nicht nur an Ihren Partnern. Solange Sie sich nicht bewusst sind, auf welche verschiedenen Weisen Sie vielleicht Ihre Beziehungen sabotieren, schaffen Sie es immer wieder nicht, erfolgreich und dauerhaft Intimität zu entwickeln.

Schauen wir uns ein Beispiel an

Maria hat schon seit Jahren keine langfristige Beziehung, ein Umstand der sie sehr bedrückt. Zuvor hatte sie jahrelang keine Beziehung gewollt, hatte nur flüchtige Liebschaften. Sie war zu sehr mit ihrer Kariere beschäftigt, um ernsthaft eine Beziehung führen zu können. Aber sie hatte immer gedacht, dass sie keine Probleme haben würde, eine Beziehung zu finden, wenn sie mal wirklich eine führen möchte.

Was also passiert jetzt, wenn sie nach so langer Zeit doch eine Beziehung sucht? Warum findet sie keine, warum wird sie immer wieder enttäuscht?

Marias falsche Selbsteinschätzung macht es ihr unmöglich zu sehen, was sie daran hindert, eine tiefe und andauernde Beziehung einzugehen. Sie weiß nur, dass sie eine Beziehung will, aber nicht, welche Hindernisse ihr im Weg stehen.
Maria muss in sich gehen, um die Antwort zu finden. Nur so kann sie erkennen, dass sie über die Jahre unterbewusst ein Glaubenssystem aufgebaut hat, das besagt, dass Beziehungen ihrer Karriere schaden. Dieses Glaubenssystem hat sie dazu getrieben eine tiefgehende und unbewusste Bindungsangst zu entwickeln.

Wie Sie von der richtigen Selbsteinschätzung profitieren

Mit dieser Erkenntnis kann Maria daran arbeiten, das richtige Gleichgewicht zwischen Arbeit und Beziehung zu finden, damit sie das richtige Maß an Freiheit behält. Nur so kann sie sich bei der Suche nach einer langfristigen Beziehung – und dann in dieser Beziehung – wohl fühlen.

Dies ist nur ein mögliches Beispiel von Vielen. Vielleicht befinden Sie sich ja in einer ähnlichen Situation wie Maria. Sie verstehen nicht, was Sie immer wieder daran hindert, eine Intimität aufzubauen. Der erste Schritt für Sie ist, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wie Sie sich verhalten, mit welchen Verhaltensweisen Sie vielleicht selbst Ihre Beziehungsversuche sabotieren. Machen Sie sich deutlich klar, wie Sie sich selbst Steine in den Weg legen.

Natürlich erfordert es ein bisschen Mut, in sich zu gehen und die Ursachen bei sich selbst zu suchen. Das ist aber der einzige Weg, der zu Dem führt, was Sie erreichen wollen: nicht mehr mit Beziehungen scheitern. Wenn Sie immer wieder gescheitert sind, dann ist jetzt der Moment gekommen etwas zu ändern. Sie müssen sich klar machen, was Sie zurück hält. So können Sie die Veränderungen vornehmen, die es Ihnen ermöglichen, glücklich zu werden.

Die richtigen Bremsbeläge wählen

Die richtigen Bremsbeläge wählen

Die meisten Menschen verschwenden nicht viele Gedanken an ihre Bremsen. Dabei ist die Bremsanlage in Ihrem Auto viel wichtiger als alle anderen Mechanismen oder Komponenten, denn sie schützen Sie im Notfall mehr als alles Andere.

Bremsen bestehen aus vielen Teilen die zusammen auf die Eingaben durch den Fahrer reagieren und das Fahrzeug verlangsamen oder stoppen. Ein sehr wichtiger Teil sind die Bremsbeläge, denn sie haben einen großen Einfluss auf die Bremskraft und somit auf die Länge des Bremsweges.

Aufgrund der vielen verschiedenen Arten von Fahrzeugen gibt es auch verschiedene Arten von Bremsen. Die Bremsbeläge sind dabei immer starken Kräften ausgesetzt und ständig hart am arbeiten. Generell lässt sich sagen, dass umso schneller ein Auto fährt, desto stärker werden die Bremsen beansprucht.

Was sind also die verschiedenen Arten von Bremsbelägen, die es am Markt zu kaufen gibt?

Metallisch

Ohne Zweifel ist dies die am weitesten verbreitete Kategorie von Bremsbelägen. Man findet sie an sehr vielen Fahrzeugen der unterschiedlichsten Art. Sie sind oft Mischungen aus ganz unterschiedlichen Metallen wie Kupfer, Eisen, Graphit oder Stahl, die durch spezielle Bindemittel zu massiven Bremsbelägen verschweißt werden.

Die Kosten sind natürlich immer ein wichtiger Faktor und diese Art von Bremsbeläge werden in Massen produziert, wodurch sie eine gute Lösung für den Massenmarkt sind. Metalle leiten sehr gut Hitze ab und haben genug Widerstandsfähigkeit um so gut wie jeden Typ Fahrzeug zum stehen zu bringen. Der Nachteil an metallischen Bremsbelägen ist, dass sie zu einer schnelleren Abnutzung anderer Teile der Bremsanlage führen können und deutlich schwerer sind als Bremsbeläge aus anderen Materialien.

Organisch

Früher waren Bremsbeläge aus Asbest. Der Vorteil war, dass es sehr viel Hitze aufnehmen kann, ohne die Funktion zu beeinträchtigen. Da Asbest-Staub jedoch sehr gesundheitsschädlich ist, ist man zu anderen Materialien über gegangen. Heutzutage benutzt man in der Natur vorkommende Stoffe wie Glas oder Gummi, weshalb keine gefährlichen Nebenprodukte entstehen. Ein weiteres Material, das sich für Bremsbeläge sehr gut eignet, ist Kevlar. Es absorbiert viel Hitze, erzeugt beim Abrieb aber keine gesundheitsgefährdenden Stoffe.

Der andere große Vorteil, den viele dieser Alternativen haben, ist dass sie weicher sind und deshalb beim Bremsen weniger Geräusche erzeugen als härtere Materialien.

Für welche Art von Fahrzeug eignen sich also organische Bremsbelägen? Da sie stärker verschleißen, benutzt man sie idealerweise an kleineren Autos, da zu schnelle oder zu schwere Fahrzeuge zu viel Abrieb erzeugen würden und so die Bremsbeläge nicht lange halten würden.

Keramik

Diese Bremsbeläge kosten ein kleines Vermögen. Dafür liefern sie aber eine unschlagbare Bremsleistung und Haltbarkeit, sind aber vor allem aufgrund ihres geringen Gewichts die im Motorsport und bei Sportwagen das Material der Wahl. Ihren Leistungsvorteil können sie aber im normalen Straßenverkehr nicht ausspielen. Wer aber auch mal auf der Rennstrecke fährt und es sich leisten kann, findet hier eine lohnende Investition.

Wie man seine Liebe zeigt

Wie man seine Liebe zeigt

Vielen Menschen fällt es schwer ihre Gefühle auszudrücken. Manche sind in Familien aufgewachsen, in denen Zuneigung nicht offen gezeigt wurde und finden es dann als Erwachsene schwierig, anderen zu zeigen, was Sie fühlen. Falls Sie Schwierigkeiten haben „ich liebe dich“ zu sagen, dann finden Sie hier andere Arten, wie Sie Ihre Gefühle zum Ausdruck bringen können.
Eine der besten Methoden jemandem seine Liebe zu zeigen ist, die Bedürfnisse des Anderen vor die eigene zu stellen. Egal ob man abends Fernsehen guckt oder Essen geht, denken Sie daran, was den anderen glücklich machen würde. Überlassen Sie zum Beispiel die Wahl des Restaurants Ihrem Partner. Das Gleiche gilt auch für wichtigere Entscheidungen. Viele Ehepartner unterstützen ihre Liebsten beim Studium oder beim Erreichen anderer großer Ziele. Zu zeigen, dass man hinter seinem Partner steht, ist eine sehr selbstlose Art, seine Liebe zu beweisen.
Aber Liebe muss man nicht immer durch solch große Gesten zeigen. Manchmal kommt es am meisten auf die kleinen Dinge an. Es mag für Einige lächerlich wirken, sich an Geburts- und Jahrestage zu erinnern, für manche sind solche Tage aber sehr wichtig. Schon ein Anruf auf der Arbeit oder ein kleiner Zettel in der Tasche, nur um „ich vermisse dich!“ zu sagen, reicht um einem den ganzen Tag das Gefühl zu geben, geliebt zu werden. Ist Ihr Partner eine Naschkatze? Überraschen Sie Ihn grundlos mit Süßigkeiten. Hat er oder sie einen Lieblingsduft? Sie sollten ihn kennen und sich daran erinnern! Selbst die kleinsten Geschenke, wie eine überraschende Umarmung oder ein Kuss, sind sehr eindrucksvolle Liebesbeweise. Wenn man seine Liebe zeigen will, geht es vor allem darum, dem anderen zu zeigen, dass man an ihn denkt und dass er einem wichtig ist. Das ist, was die meisten Menschen am meisten von ihrem Liebsten wollen – Sicherheit und Geborgenheit in dem Wissen, dass sie wirklich geliebt werden und jemandem wichtig sind.

Liebe kann man auch auf wunderbare Weise zeigen, indem man miteinander Zeit verbringt. Dies kann aber in unserer schnelllebigen Welt schwierig sein, besonders wenn auch noch Kinder im Spiel sind. Versuchen Sie eine Sache zu finden, die Sie beide jede Woche gemeinsam machen können. Vielleicht ist es eine Fernsehserie, die Sie beide gerne sehen oder ein Kreuzworträtsel. Wenn Sie gerne draußen unterwegs sind, machen Sie doch samstags Fahrradtouren oder einfach abends nach der Arbeit.

Und egal, wie schwer es ist, „ich liebe dich“ zu sagen, es muss natürlich gemacht werden. Vielleicht denken Sie, „sie weiß es ja“, aber sie wird sich nie sicher sein bis Sie es sagen. Wenn es Ihnen schwer fällt es auszusprechen, versuchen sie doch es aufzuschreiben. Kleine Zettel oder Kärtchen sind eine wunderbare Weise seine Liebe für den Partner auszudrücken. Wer nicht selbst die richtigen Worte findet, kann im Internet romantische Zitate finden.

Wie immer in Liebesdingen geht vor allem immer darum, dem anderen zu zeigen, dass man seine Bedürfnisse kennt und an ihn denkt. Das kann man durch Handlungen zeigen, durch kleine Geschenke oder indem man Rücksichtnahme zeigt. Behalten Sie ihn oder sie immer in Ihrem Herzen und erinnern Sie sich daran, was Ihrem Liebsten wichtig ist. So können Sie Ihrer Liebe Ausdruck verleihen, selbst wenn die Worte Ihnen schwer fallen.