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Xenon-Lampen

Unser Tipp:

Hoch-intensive Xenon-Lampen sind elektrische Lampen, die ihre Leuchtkraft dadurch entwickeln, dass sie einen kleinen elektrischen Strom zwischen zwei Wolfram-Elektroden, durch eine Xenon-Atmosphäre hindurch, leiten. Dabei bringen die fließenden Elektronen die Xenon-Atome dazu, Licht abzugeben. Heutzutage haben die Xenon-Scheinwerfer die auf dem gleichen Prinzip beruhenden Halogen-Lampen fast komplett abgelöst und vom Markt verdrängt. Der Vorteil von Xenon als Medium ist, dass fast keine Wärmeverluste entstehen. Eine normale Glühbirne produziert licht, indem Strom durch einen Draht geleitet wird, der sich aufgrund seines elektrischen Widerstands so sehr erhitzt, dass er hell glüht. Dabei gehen über 95% der Energie als Wärme verloren. Man kann sich leicht davon überzeugen, wenn man mal eine frisch ausgeschaltete Glühbirne anfasst. Beim Strömen der Elektronen durch das Xenon gibt’s es fast keinen solchen Widerstand. Hier geht ein großer Teil der Energie ins ausgestrahlte Licht. Auch die natürliche Farbe und die „Lichttemperatur“ von Xenon-Lampen sind Vorteile gegenüber die eher gelblichen Glühbirnen und die stark bläulichen LEDs.

Das Licht dieser Lampen ist also deutlich intensiver als das normaler Leuchtkörper, wodurch Fahrer nachts noch sicherer fahren können. So werden selbst bei stockfinsterer Dunkelheit gute 70% der sichtbaren Straße ausgeleuchtet. Die verbesserte Nachtsicht erhöht die Sicherheit ungemein, besonders für Fahrer, deren Augenlicht bei Dunkelheit nicht so gut ist. Nicht nur sieht der Fahrer mehr und erkennt Details früher, die besseren Sichtverhältnisse verringern sehr stark den Stress, der in vielen Menschen entsteht, wenn sie durch die Dunkelheit fahren. Entgegen der Intuition reagiert ein entspannter Fahrer deutlich schneller und besser. Und für den Komfort beim Fahren tut dies sein Übriges.

Bei den meisten Fahrzeugen ist es sehr leicht, Xenon-Scheinwerfer nachzurüsten, wobei es natürlich immer auf das jeweilige Modell ankommt. Vor der Installation – oder sogar noch besser schon vor dem Kauf – informiert man sich am besten in Internet-Foren über die Erfahrungen von Leuten, die die gewünschten Scheinwerfer schon am gleichen oder ähnlichen Fahrzeug einsetzen. Oft kann so ein Fehlkauf vermieden werden oder wichtige und hilfreiche Tipps zum Einbau in Erfahrung gebracht werden. Auch kann man sich hier vor Angeboten mit sehr billigen Xenon-Lampen schützen. Leider gibt es bereits viele Anbieter am Markt, die sich mit minderwertigen Produkten ein Stück vom Kuchen des Xenon-Marktes sichern wollen. Zwar ist auch in diesen Lampen Xenon drin, sie sind aber meist so schwach dimensioniert, dass sie die in die Technologie gesteckten Hoffnungen nicht erfüllen. Besonders bei Gebrauchtwagen-Angeboten sollte man schon einmal nachfragen, welche Marke und welches Modell die eingebauten Xenon-Lampen sind.

Sehr gute Xenon-Scheinwerfer sollten Ihnen mindestens zehn Jahre lang sehr gute Dienste leisten. Sie werden es nicht bereuen.

Windschutzscheibe ersetzen in 10 einfachen Schritten

Schritt 1:

Als erstes müssen Sie Ihre neue Windschutzscheibe bei einem Originalteile-Händler oder einem verlässlichen Dritthersteller-Anbieter kaufen. Es ist sehr wichtig, dass die Scheibe frei von Schäden ist. Eine gebrauchte Scheibe hat oft kleine Steinschläge, die ein hohes Risiko bedeuten können.

Schritt 2:

Als nächstes müssen Sie die Windschutzscheibe für den Einbau vorbereiten. Reinigen Sie das Glas gründlich mit Fensterreiniger und achten Sie besonders darauf, dass Sie den schwarzen Keramik-Rand nicht mehr berühren, nachdem Sie ihn mit der ersten Schicht Kunststoff-Kleber vorbereitet haben.

Schritt 3:

Sobald die Scheibe vorbereitet ist, muss sie mit der passenden Halterung versehen werden. Diese ist bei jedem Fahrzeug-Modell unterschiedlich. Allen gemein ist, dass Sie Latex-Handschuhe tragen sollten.

Schritt 4:

Entfernen Sie die momentan vorhandene Windschutzscheibe aus dem Fahrzeug. Entfernen Sie dazu zuerst die Halterungen und die Scheibenwischer. Sobald dies geschehen ist, schneiden Sie die Scheibe vorsichtig am Rand aus der Verklebung heraus.

Schritt 5:

Sobald die Verbindung zwischen Scheibe und Auto gebrochen ist, heben Sie die Windschutzscheibe heraus. Achtung, die Scheibe ist viel schwerer, als sie scheint! Danach müssen Sie noch die letzten Kleber-Reste von Ihrem Fahrzeug entfernen.

Schritt 6:

Reinigen Sie die Oberfläche Ihres Autos um sicher zu stellen, dass sich kein Staub darauf befindet, der die Klebestelle verunreinigen könnte. Bereiten Sie dann den Rahmen für die Windschutzscheibe mit einer Kleberschicht vor.

Schritt 7:

Benutzen Sie dann eine Spritzpistole (wie zum Beispiel für Isolier-Kalk) um den Kleber auf den Rand der neuen Windschutzscheibe aufzubringen. Achten Sie darauf, keine Lücken zu lassen.

Schritt 8:

Setzen Sie die Scheibe mittels Saugknöpfen und mit Unterstützung eines Helfers vorsichtig in den Rahmen ein. Sobald Sie sich sicher sind, dass die Scheibe in der korrekten Position ist, drücken Sie sie fest ans Fahrzeug an, damit eine dauerhafte Bindung entsteht. Für die ersten Momente kann Klebeband helfen, ungewünschte Bewegungen zu unterbinden.

Schritt 9:

Bauen Sie alle Halterungen, die Scheibenwischer etc. wieder an und säubern sie noch einmal die Außenseite der Windschutzscheibe, da die Saugknöpfe Spuren hinterlassen haben werden. Lassen Sie mindestens eines der Seitenfenster herunter, bevor Sie das Fahrzeug zum Trocknen des Klebers ruhen lassen. Die Chemikalien im Kleber können gesundheitsschädlich sein und der Druck, der durch die sich schließende Tür entsteht, kann die noch nicht ganz fest sitzende Windschutzscheibe verschieben. Dadurch könnte ein Loch im Kleberand entstehen, der später eine Schwachstelle darstellt.

Schritt 10:

Warten Sie die empfohlene Trocken-Zeit ab, die ungefähr eine Stunde betragen sollte. Entfernen Sie dann das Klebeband von der Windschutzscheibe und bewundern Sie Ihre neue Scheibe.

Tipps fürs Autofenster Reinigen

Unsere Empfehlung:

Ein sehr wichtiger Faktor für sicheres Fahren, neben Konzentration auf die Straße und gute Fahrkünste, sind saubere Fenster. Denn sie erlauben es, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und möglichen Gefahren schon früh aus dem Weg zu gehen. Besonders die Windschutzscheibe verdreckt selbst bei gutem Wetter sehr schnell durch vom Wind aufgewirbelten Schmutz, zerschelltem Ungeziefer und allzu oft auch Öl und anderen Flüssigkeiten von anderen Verkehrsteilnehmern. Wenn diese Verschmutzung dann über Nacht Zeit haben einzutrocknen, bilden sie eine feste Schicht.

Die Fenster zu reinigen ist an sich nicht schwer, sie richtig glänzend hinzubekommen, ist aber schon schwieriger. Die Meisten benutzen einfach nur reines Wasser, manche benutzen auch mal einen Schwamm und wieder andere verlassen sich komplett auf die gute alte Waschanlage, um ihre Fenster sauber zu halten. Die Gefahr von Kratzern im Lack nehmen sie für die Bequemlichkeit gerne in Kauf. Diejenigen, die ihr Auto selber waschen, stehen vor einem Problem: die Schmutzschicht lässt sich nicht so leicht streifenfrei lösen. Dieses Problem kann man jedoch auf verschiedene Arten lösen.

Viele Leute benutzen Reinigungsmittel um ihr Auto zu waschen. Solche Chemikalien beinhalten aber oft Ammoniak, was zwar sehr gute Dienste gegen Schmutz leistet, aber auch Schaden an der eigenen Gesundheit und am Fahrzeug anrichten kann. Besonders Dichtungen, Türpappen und andere nicht-metallische Bereiche sind stark gefährdet. Ein unachtsamer Spritzer kann schon sehr schnell zu hässlichen Verfärbungen führen.  Die schnellste Methode ist meist nicht die Nachhaltigste.

Bevor man mit dem Waschen des Autos beginnt, sollte man zuerst begutachten, wie stark verschmutzt die Scheiben sind. Wenn man täglich direkt nach der Fahrt mit Wasser drüber geht, reicht das meist schon vollkommen aus. Erst bei widerständigem Schmutz sollte zu chemischen Mitteln gegriffen werden, das ist auch deutlich besser für die Umwelt.

Achten Sie unbedingt darauf, was Ihre Fensterscheiben vertragen. Während der von vielen genutzte Fensterreinigen bei einer klaren Scheibe sehr zu empfehlen ist, greift er getönte oder mit Folie beklebte Scheiben an und sollte auf keinen Fall angewandt werden, wenn man Folie oder Tönung nicht gleich mit entfernen will. Einige ältere Autos sind auch zu einer Zeit entworfen worden, in der noch niemand mit sehr starken Reinigungsmitteln geplant hatte. Deshalb ist hier besondere Vorsicht geboten, ablaufendes mit Reiniger versetztes Wasser kann hier Dichtungen und andere Teile angreifen und zu plötzlich und „unerklärlich“ auftretendem starkem Rost führen. Achten Sie bei der Verwendung von Chemikalien auf jeden Fall darauf, im Schatten zu arbeiten. Die Energie der Sonneneinstrahlung kann chemische Prozesse in Gang setzen, die die Eigenschaften des Reinigungsmittels stark verändern und es so entweder nutzlos machen oder zu Schaden an Ihrem Fahrzeug führen kann.

Auch das Tuch, das Sie zur Reinigung verwenden, sollten Sie gewissenhaft auswählen. Ein normales Handtuch oder ein zu festes Tuch können sehr schnell Kratzer in empfindlichen Oberflächen hinterlassen. Microfaser-Tücher sind in allen Bereichen der Auto-Pflege ein Muss.

Faktoren die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinflussen

Faktoren die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinflussen

 

Mittlerweise ist erwiesen, dass viele äußere Faktoren den Fahrer in seiner Fähigkeit sicher zu fahren beeinflussen können. Die am meisten Vorkommenden sind alkoholische Getränke und Drogen, es gibt jedoch noch weitere nicht minder gefährliche Einflüsse wie Schlafmangel, das Benutz elektronischer Geräte während der Fahrt oder einfach Stress, die dazu führen können, dass man in einen Verkehrsunfall verwickelt wird.

Die Auswirkungen von Alkohol am Steuer sind sehr gut dokumentiert: Er verringert die Koordinationsgabe, er verlangsamt die Reaktionszeit, stört die Wahrnehmung von Geschwindigkeit und Distanz und schwächt die Fähigkeit zur Konzentration.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Zahl der Verkehrstoten auf den Straßen, die von Betrunkenen verursacht wurden, deutlich verringert. Es gibt jedoch noch zahlreiche Opfer durch Alkohol am Steuer, die unverschuldet in vielen Fällen zwar vielleicht  nicht in einen tödlichen Verkehrsunfall, aber trotzdem in einem schweren Unfall geraten. Alkohol hat auch schon negative Auswirkungen auf den Fahrer, selbst wenn dieser sich noch innerhalb der gesetzlichen Grenzen bewegt. Bei Verzehr auf nüchternen Magen oder gleichzeitiger Müdigkeit wirkt Alkohol viel stärker, als man das vielleicht vor Beginn der Fahrt erwartet hatte.

Drogen am Steuer sind als Phänomen nicht so gut Dokumentiert wie Alkohol. Es ist aber medizinisch bekannt, dass die Auswirkungen von Drogen oder anderen verbotenen Substanzen auf den Fahrer in Hinsicht auf seine Fahrtüchtigkeit mindestens genauso stark sind wie beim Alkohol. Bis vor Kurzem war es sehr schwer, auf dem Standstreifen genau nachzuweisen, dass ein Fahrer unter dem Einfluss von Drogen steht, durch den technologischen Fortschritt änder sich dies jedoch gerade. Drogen statt Alkohol zu nehmen ist jetzt also keine Führerschein-beschützende Maßnahme mehr.

Einen weiteren großen Einfluss darauf, wie ein Fahrer auf Ausnahmesituationen reagiert, hat Stress. Schon allzu oft hat ein Fahrer, der unter großem Stress stand, sich und andere durch unüberlegtes Verhalten in große Gefahr gebracht.

Während der Fahrt elektronische Geräte in der Hand zu haben, ist in vielen Ländern schon jetzt aus gutem Grund verboten. Trotz der Gefahr, mit einem hohen Bußgeld belegt zu werden, ist es weiterhin nicht ungewöhnlich, jemanden am Steuer telefonieren zu sehen. Viele Autos haben heutzutage schon ab Werk eine Halterung für Handy oder Navi und  eine Freisprecheinrichtung, hochpreisige Fahrzeuge haben fast immer sogar Bluetooth. Und eine Freisprechanlage zum Nachrüsten ist auch nicht mehr teuer.

Müdigkeit hinterm Steuer ist sehr gefährlich und leider zu oft unterschätzt. Dabei fordert körperliche und geistige Erschöpfung jedes Jahr viele Todesopfer. Nicht nur wirkt Übermüdung genauso wie Alkohol, auf langen und eintönigen Nachtfahrten ist schon so mancher Fahrer im Schlaf gegen einen Baum, in den Straßengraben oder in den Gegenverkehr gefahren. Nicht umsonst werden für gewerbliche Fahrten Ersatzfahrer und Ruhepausen vorgeschrieben.

Dies sind nur einige der wichtigen Faktoren, die Ihre Fahrtüchtigkeit beeinflussen können. Alle hier aufzuzählen,  ist nicht möglich. Es soll aber die Erkenntnis mitgenommen werden, dass es solche Faktoren gibt und dass man sich vorher überlegen sollte, ob man fahrtüchtig ist.

Eigenschaften einer großartigen Auspuffanlage

Eigenschaften einer großartigen Auspuffanlage

Preis Tipp:

Brauchen Sie einen neuen Auspuff oder denken Sie darüber nach, sich einen Besseren zu kaufen? Wollen Sie wissen, was eine großartige Auspuffanlage ausmacht? Hier sind einige Eigenschaften, auf die Sie beim Kauf einer neuen Auspuffanlage achten sollten.

Edelstahl

Jeder Fahrzeugbesitzer will, dass die Teile, die er an sein Auto baut, von höchster Qualität sind. Ein Auspuff aus rostfreiem Edelstahl ist gegen Korrosion geschützt, sodass keine Rostflecken oder gar Löcher auftreten können. Er ist außerdem auch robust und erträgt den Einsatz unter extremen Bedingungen.  Es gibt einige namhafte Anbieter am Markt, die Produkte aus 100% Edelstahl zu fairen Preisen im Angebot haben. Zwar gibt es in den höheren Preissegmenten auch Auspuffanlagen aus teureren Materialen, diese sind aber für die professionelle Anwendung im Rennsport gedacht und lohnen sich erst bei Temperaturen, die nur auf der Rennstrecke auftreten.

Ein ansprechendes Äußeres

Ist es nicht ein tolles Gefühl, wenn Ihren Freunden beim Anblick Ihres Autos der Kiefer aufklappt? Ein schickes Auspuff-Endrohr ist ein Blickfang und für ein schönes Heck unerlässlich. Hier kann Rost oder Ofenrohr-Optik jede noch so tolle Lackierung nichtig machen.

Der richtige Abgasschalldämpfer

Ein Schalldämpfer ist so konzipiert, dass er das laute Geräusch abschneidet, das entsteht, wenn die Abgase unter hohem Druck aus dem Motor entweichen. Bei einem schlichten Rohr würde der Schalldruck ungehindert entweichen und zu einer zu hohen Lärmbelästigung führen. Gleichzeitig kann ein zu hoher Reibungswiderstand der Auspuffanlage sich sehr schlecht auf die Leistungsfähigkeit des Motors auswirken, da die Abgase ja nicht aktiv gepumpt werden. Es ist also einerseits notwendig, dass dem Abgas Energie entzogen wird, andererseits darf der Schalldämpfer den Abgasstrom nicht zu sehr verlangsamen. Hier ist ein gutes und im Detail optimiertes Design notwendig, weshalb Sie auf keinen Fall am Abgasschalldämpfer sparen sollten, wenn Ihnen Performance und Fahrtauglichkeit beiderseits wichtig sind.

Einfacher Einbau

Eine ideale Auspuffanlage sollte man schnell und einfach montieren und demontieren können. Dies wird nicht nur durch realitätsnahes Design, sondern auch durch die Verfügbarkeit von passenden  Montageteilen erreicht. Zum Zusammenhalten der Rohre der Abgasanlage eignen sich Schellen am besten. Sie können sehr einfach angebracht werden, bieten aber auch die Möglichkeit, sie in wenigen Handgriffen wieder komplett zu entfernen, wenn man einzelne Teile des Auspuffs austauschen will. Da der Auspuff durch die im Abgasstrom enthaltene Energie starken Vibrationen und Temperaturschwankungen unterworfen ist, sollte man nicht an der Qualität der Montageteile sparen, sonst hält die Freude am neuen Auspuff nicht lange an.

Einzel- und doppel-endige Auspuffe

Welche Art von Endrohr Sie für Ihre Auspuffanlage wählen, hängt gleichermaßen von Ihrem Geschmack und der erwünschten Performance ab. Allgemein gesagt haben Sie die Wahl zwischen einer Vielzahl von Endstücken, wobei der wichtigste Unterschied bei der Anzahl der Rohre liegt. Doppel-Rohre eignen sich ideal für Fahrzeuge, bei denen es auf die Motorleistung ankommt, da sie es den Abgasen besonders einfach machen zu entweichen. Sie sehen meistens aber auch einfach besser aus als zum Beispiel ein einziges großes Ofenrohr. Andererseits sind sie aber auch immer ein bisschen teurer. Alle drei Gründe führen natürlich dazu, dass ein Fahrzeug-Heck schon allein durch  solche Endrohre viel mehr Eindruck macht.

Eine Auto-Batterie ersetzen

Eine Auto-Batterie ersetzen

Unsere Batterie Empfehlung:

Unsere Gesellschaft basiert heutzutage darauf, Güter zu verbrauchen. Nichts wird mehr für die Ewigkeit produziert, die begrenzte Lebensdauer ist schon bei der Entwicklung eines Produkts mit eingeplant. Auch bei Auto-Batterien ist dies der Fall, sie sind normalerweise nur für einige Jahre Nutzung ausgelegt, danach gehen sie unweigerlich kaputt. Selbst unter besten Bedingungen lassen sich höchstens ein paar Jahre mehr erarbeiten, bevor der Austausch nötig wird. Aber auch schon ein harter Winter, in dem das Auto kaum bewegt wurde, kann ausreichen um eine neue Batterie zu erzwingen.

Eine Auto-Batterie wechseln zu können ist deshalb eine sehr hilfreiche Fähigkeit. Für diejenigen, die nicht die Zeit oder den Willen haben, dies zu lernen oder zu tun, bieten Werkstätten diesen Service an. Diese sind aber nicht immer und überall greifbar, weshalb es im Zweifelsfall sehr nützlich sein kann, diese grundlegende Wartungs- oder Reparatur-Arbeit am eigenen Auto selbst durchführen zu können.

Nehmen wir zum Beispiel einmal an, Sie fahren durch die Stadt und halten an einer Tankstelle. Als Sie wieder losfahren wollen, springt Ihr Auto nicht an, Sie hören nur das Klicken des Anlassers. Natürlich schauen Sie als erstes einmal unter die Haube. Es ist immer von Vorteil, sich hier auszukennen. Wenn der Anlasser und die Lichtmaschine in Ordnung zu sein scheinen, dann ist wahrscheinlich einfach die Batterie hinüber. Wenn also Sie (oder ein zur Hilfe gekommener ADAC-Techniker) die Diagnose stellen, dass eine neue Batterie her muss, achten Sie auf jeden Fall unbedingt darauf, die richtige Größe für Ihr Fahrzeug zu kaufen! Das letzte, was Sie jetzt brauchen, ist eine nicht passende Batterie.

Der Einbau ist recht einfach, wer ein Auto fahren kann, sollte auch dies hinbekommen. Zuerst öffnen Sie wieder die Motorhaube. Trennen Sie als Erstes den negativen Pol ab. Dieser ist praktisch immer durch schwarz gekennzeichnet. Es ist sehr wichtig, dass dieser Anschluss zuerst gelöst wird, da die positive Seite kurzgeschlossen sein könnte und immer noch eine elektrische Ladung vorhanden sein könnte. Wenn die negative Seite des Kreislaufs offen ist, verhindert man so einen möglichen tödlichen Stromschlag. Sobald auch der positive Pol vom Auto getrennt ist, sollte es sicher sein und man kann mit dem Herausheben der Batterie beginnen. Nehmen Sie sich auch einen Moment Zeit und säubern Sie die Batteriehalterung von allem Schmutz. Eine verrottende Batterie lebt deutlich kürzer. Vergessen Sie auch nicht, die Klemmen, die die beiden Pole der Batterie berühren und durch die der gesamte Strom fließt, ebenfalls zu säubern. Hier eignet sich eine Bürste. Wenn dann alles wieder trocken ist, setzen Sie die neue Batterie ein und klemmen sie an. Ihr Auto sollte jetzt wieder anspringen. Noch schnell die Haube wieder zu und es kann losgehen.

Sehen Sie, so schwer war das doch gar nicht. Viele kleinere Arbeiten an Ihrem Fahrzeug können Sie selbst erledigen. Auch wenn Sie vielleicht jetzt noch nicht so viel Ahnung von Autos haben, sollten Sie sich mit Ihrem Fahrzeug zumindest ein Bisschen beschäftigen.

Turbolader vs. Kompressor

Turbolader vs. Kompressor

Hätten Sie gerne mehr Leistung von Ihrem Motor? Schnellere Rundenzeiten und höhere Beschleunigung? Turbolader und Kompressor-Aufladung ist der Weg der Wahl.

Die Unterschiede zwischen Aufladung mittels Abgasturbine und Kompressor sind nicht jedem klar, deshalb hier eine Übersicht.

Turbolader können an jeder Art von Motor angebracht werden, man muss nur gegebenenfalls die Abgasleitungen verändern. Der „Turbo“ muss jedoch die richtige Größe haben. Kleine Turbinen reagieren schnell und bringen ohne große Verzögerung mehr Leistung, sind dann aber nach oben hin stark begrenzt. Eine große Abgasturbine hingegen braucht ein bisschen Zeit, um auf Touren zu kommen, das sogenannte „Turboloch“. Dafür wird hier noch bei sehr hohen Drehzahlen ein deutlicher Zuwachs an Leistung spürbar. Meistens ist die Haltbarkeit des Motors hier der begrenzende Faktor. Turbolader werden vom Abgasstrom angetrieben und sind so direkt von der Temperatur des Motors abhängig. Sie brauchen aufgrund der hohen Umdrehungen der Turbine sehr viel und sehr gutes Öl, an dem man auf keinen Fall sparen sollte.

Ein Kompressor nutzt im Grunde das gleiche Konzept wie der Turbolader, denn er pumpt mehr Luft unter einem höheren Druck in den Motor, als ein Saugmotor das alleine könnte. Auch Kompressoren können grundsätzlich an jede Art von Motor angebracht werden. Sie werden jedoch direkt von der mechanischen Leistung des Motors angetrieben, anstatt wie der Turbolader Energie zurück zu gewinnen, die sonst im heißen Abgasstrom durch den Auspuff verschwinden würde. Mittels eines Kompressors kann der Motor bis zu 40% PS und 50% Drehmoment hinzu gewinnen.

Der Vorteil von Turboladern ist, dass die Aufladung des Motors besser gesteuert werden kann und insgesamt mehr Leistung aufgebracht werden kann. Andererseits produzieren Turbos auch mehr Hitze bei höherer Aufladung, was zum Problem wird, da heißere Luft schwerer zu verdichten ist. Auch fällt die Klopffestigkeit mit höheren Temperaturen schnell ab. Um dieses Problem zu lösen, sollte ein Ladeluftkühler eingebaut werden. Das andere große Problem an Turboladern ist, dass sie deutlich mehr Wartung erfordern und man z.B. aufgrund der Hitze nach aggressivem Fahren einige Minuten warten muss, bis die Turbine abgekühlt ist.

Im Gegensatz zu den Turboladern, die Zeit zum Aufspulen und Abkühlen brauchen, steht ein Kompressor immer zur Verfügung. Da der Kompressor direkt mechanisch am Motor hängt, nimmt er dem Motor aber auch ein bisschen Leistung und so ist er zwar perfekt dazu geeignet, sehr einfach die Leistung über das gesamte Drehzahlband zu erhöhen, jedoch nicht, wenn man nur auf besonders hohe Leistungsspitzen aus ist. Sport- und Rennwagen sind deshalb meist mit Turboladern ausgestattet, um sehr hohe Endgeschwindigkeiten zu erreichen.

Heutzutage werden auch schon Kompressor und Turbine nebeneinander zur Aufladung verbaut. Der Kompressor sorg dabei für die Leistung im niedrigen Drehzahlbereich, während der Turbo sich dann dazu schaltet, sobald der Abgasstrom schon ein gewisses Volumen erreicht hat.

Tipps für das Mieten einer Limousine

Tipps für das Mieten einer Limousine.

Erster Schritt: Entscheiden Sie sich, welche Art von Limousine Sie haben möchten. Werden Sie sich darüber klar, welche Farbe Sie wollen, wie viele Passagiere Platz finden sollen und für wie viele Stunden Sie die Limousine brauchen.

Nicht alle Firmen sind gleich. Viele Kunden vergleichen nur den Stundenpreis und das ist ein Fehler, denn man bekommt immer nur das, was man bezahlt. Wenn Sie einen Preis genannt bekommen, der viel niedriger ist als bei anderen Firmen, dann sollten Sie sich in acht nehmen, denn die angebotene Limousine ist wahrscheinlich schon alt und die Ausstattung ist vergleichsweise schlecht. Zahlen Sie lieber die 5-15 Euro mehr pro Stunde. Dafür erhalten Sie eine Fahrzeug erster Klasse und die professionellen Dienste eines gut ausgebildeten Fahrers.

Wenn Sie mehrere Fahrzeuge auf einmal mieten, zum Beispiel eine Limousine und einen Bus, denken Sie auf jeden Fall daran, vor dem unterschreiben des Mietvertrages nach Rabatt zu fragen. Viele Autovermietungen bieten solche Mengenrabatte an.

Ihnen sollte von der Firma, bei der Sie die Limousine gemietet haben, ein Assistent zur Seite gestellt worden sein. Er oder sie wird Ihnen bei allem behilflich sein wird, bei dem Sie während der Mietzeit Unterstützung benötigen. Egal ob Karten für eine Vorstellung oder eine Reservierung in einem Restaurant. Falls dies nicht geschehen ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Telefonnummer eines Managers haben, den Sie ihm Zweifelsfall anrufen können.

Sie sollten auch noch weitere Fragen beachten. Wie lange ist die Limousinen-Vermietung schon im Geschäft? Gibt es Empfehlungen von früheren Kunden? Wie groß ist die Fahrzeug-Flotte? Welche Modelle und Farben sind zu Ihrem Datum verfügbar? Haben die Fahrzeuge Klimaanlagen und Heizungen, die aus dem Passagierbereich bedient werden können? Wie sehen die Kosten aus? Gibt es versteckte Kosten, wie zum Beispiel für Benzin? Gibt es ein Minimum an Stunden, für die Sie die Limousine mieten müssen? Ist das Trinkgeld für den Fahrer schon mit auf der Rechnung oder sollte es in bar gezahlt werden? Sind die Fahrzeuge voll ausgestatten und sind alle Getränke inklusive? Berechnet die Vermietung die Mietzeit auch schon für die Fahrt zu Ihnen oder erst, wenn die Limousine bei Ihnen ist? Und wie wird der Fahrer gekleidet sein? Manche Firmen haben eine Standard-Uniform, andere nicht. Das Erscheinungsbild Ihres Fahrers ist so wichtig wie das des Fahrzeugs selbst. Ihr Fahrer soll auf jeden Fall professionell und sauber auftreten.

Falls Sie die Limousine für eine Hochzeit mieten wollen, fragen Sie vorher, ob Sie Schilder, Schriftzüge oder Dosen anbringen dürfen. Es kann sein, dass die Firma die Dekoration selbst übernimmt. Fragen Sie nach, ob es zusätzliche Gebühren dafür und für eine anschließende Reinigung gibt.

Quietschen Ihre Bremsen?

Quietschen Ihre Bremsen?

Empfehlung: Anti-Quietsch-Paste

Wenn Sie auf die Bremse treten, hören Sie dann ein lautes Quietschen? Bei vielen Neuwagen ist dieses fachlich positiv benannte „Bremsgeräusch“ ganz normal, weil die Toleranzen so gewählt sind, dass alles noch ein Bisschen zu eng ist. Auch nach einem Wechsel der Bremsbeläge kann die Bremse einfach noch zu eng eingestellt sein. Entweder dies gibt sich mit der Zeit – bei Neuwagen geht man sowieso von einer „Einfahr-Periode“ von 1000 bis 2000km aus – oder man kann mittels einiger sehr scharfer Bremsvorgänge für Ruhe sorgen. Ein Problem, das die Funktionstüchtigkeit der Bremse beeinträchtigen würde, liegt jedoch nicht vor.

Sollte Ihre Bremsanlage andererseits aber schon seit einigen tausend Kilometern unverändert ohne irgendwelche Geräusche ihren Dienst verrichtet haben und dann plötzlich ein Quietschen entwickeln, ist Vorsicht angebracht. Der hochfrequente Ton, den Sie hören, kommt nicht vom bremsenden Teil der Bremsen, sondern vom Metall darum herum, das vibriert. Wenn Bremsbeläge stark abgenutzt sind, werden sie locker und dadurch kann es zu Vibrationen kommen. Sie können sie entweder wechseln lassen oder auch selber wechseln, das ist nicht schwer. Danach sollten die Vibrationen für eine ganze Weile wieder verschwunden sein.

Aber aufgepasst: manchmal sind Bremsbeläge von Drittanbietern nicht perfekt hergestellt und passen nicht optimal auf die Bremssättel. Denken Sie nur einmal daran, wie oft sich das Rad Ihres Autos schon bei niedrigen Geschwindigkeiten dreht. Genauso oft dreht sich auch die Bremsscheibe, die ja fest am Rad verbaut ist. An dieser Scheibe reibt der Bremsbelag – oder noch schlimmer gleich der Sattel – dann und das mit der Frequenz eines Spechts. Das resultierende Geräusch ist ganz sicher keine Verbesserung gegenüber quietschenden Bremsen, denn es tritt ja immer auf und nicht nur beim Abbremsen. Wenn also zum Beispiel der Bremssattel an der Bremsscheibe reibt, dann kann man die Scheibe einfach einölen, was das Geräusch erst einmal stark abschwächt, wenn es auch das Problem nicht endgültig löst. Man sollte die Bremssättel zumindest nachjustieren beziehungsweise nachjustieren lassen. Die Scheibe muss sehr wahrscheinlich ausgewuchtet werden, da es zu ungleichmäßigem Abrieb oder Ausbeulung gekommen ist. In besonders schlimmen Fällen sollte man die Bremsscheibe neu oberflächenbehandeln lassen, um gute Bremseigenschaften und eine lange Lebensdauer aller Komponenten zu garantieren.

Auf jeden Fall sollten Sie jedes ungewöhnliche Geräusch beim Fahren schnellstmöglich von kompetenten Mechanikern untersuchen lassen. Auch ein plötzlich auftretendes Schleifen nur an einer Seite kann auf ein Problem hinweisen. Die Bremsen sind das für die Sicherheit im Straßenverkehr (und auch auf der Rennstrecke) wichtigste System im Auto und es ist lebenswichtig, dass sie vollkommen zuverlässig funktionieren.

Neun Top-Tipps um Ihren Benzinverbrauch einzudämmen

Neun Top-Tipps um Ihren Benzinverbrauch einzudämmen

Mit den steigenden Ölpreisen wird es auch immer sinnvoller, ein vor allem sehr sparsames Auto zu kaufen. Aber auch wenn Sie momentan kein solches Auto besitzen, gibt es eine Menge Dinge, die Sie tun können, um trotzdem viel Geld zu sparen.

Halten Sie eine konstante Geschwindigkeit. Jedes Mal, wenn Sie beschleunigen, verbrauchen Sie Energie, die verloren geht, sobald Sie langsamer werden.

Fahren Sie sanft. Aggressive Manöver wie sehr schnelles Beschleunigen oder Bremsen verschwendet Benzin. Solche schlechten Angewohnheiten können Ihren Verbrauch um bis zu 33% erhöhen. Außerdem ist eine angemessene Fahrweise auch viel sicherer.

Vermeiden Sie exzessives Standgas. Wenn Ihr Motor läuft, obwohl das Auto steht, schaffen Sie genau 0 Kilometer pro Liter. Es ist deshalb in so gut wie jeder Situation vorteilhaft, den Motor abzustellen, bis er wieder gebraucht wird. Viele Autos haben heutzutage auch eine Automatik, die einem dies abnimmt.

Halten Sie Ihren Motor in gutem Zustand. Ein schlecht gewarteter Motor verbraucht ungefähr 4% mehr Benzin. Wenn ein Sauerstoffsensor fehlerhaft ist, kann der zusätzliche Verbrauch sogar auf bis zu 40% steigen.

Überprüfen und ersetzen Sie regelmäßig die Filter. Schon nur einen verstopften Filter zu ersetzen kann den Verbrauch um bis zu 10% senken und schützt Ihren Motor.

Achten Sie auf den richtigen Reifendruck. Wenn der Reifendruck an Ihrem Fahrzeug stimmt, können Sie bis zu 3,3% Verbrauch einsparen, da ein nicht vollständig aufgepumpter Reifen einen deutlich höheren Rollwiderstand hat. Achten Sie aber auch darauf, dass der Reifendruck nicht zu hoch ist, denn sonst kommt es zu unregelmäßiger Abnutzung kommen.

Benutzen Sie das richtige Öl. Ohne Öl würde sich der Motor selbst zerstören. Mit Öl, das die richtigen Inhaltsstoffe und die richtige Zähflüssigkeit  hat, funktioniert Ihr Motor genau wie vorgesehen. So können Sie den Verbrauch Ihres Autos um 1-2% verringern.

Tanken Sie das richtige Benzin. Wählen Sie immer nur das Benzin aus, dass im Handbuch Ihres Fahrzeugs empfohlen wird. Es ist normalerweise nicht nötig Super-Benzin zu tanken, außer der Hersteller empfiehlt es oder der Motor klopft sonst. Super-Benzin hat nur eine höhere Klopffestigkeit.

Planen Sie Fahrten im Voraus und kombinieren Sie Besorgungen. Mit einem warmen Motor verbrauchen Sie, selbst wenn die Fahrstrecke selbst gleich lang bleibt, weniger Benzin, als wenn Sie immer wieder mit kaltem Motor von zu Hause starten.

Bei längeren Reisen sollten Sie auf die Verteilung des Gepäcks achten. Dachgepäckträger sind praktisch, aber mit so hoch positionierten Lasten (und dadurch einem erhöhten Schwerpunkt) und mit dem zusätzlichen Luftwiderstand erhöht sich der Verbrauch um bis zu 5% gegenüber wenn die gleichen Lasten im Kofferraum unter gebracht sind. Insgesamt erhöht aber auch Gewicht im Kofferraum ihren Verbrauch um ungefähr ein Prozent pro 50 Kilogramm.